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Squova ist in der Testphase. Trag dein Team ein, den Zugang schalten wir persönlich frei.

Anmelden & Konto

Konto erstellen, anmelden, Passwort zurücksetzen, dazu die Bedeutung des Zugangscodes in der Testphase.

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Bevor du irgendetwas in Squova tun kannst, brauchst du ein Konto. Das Konto gehört dir, nicht deinem Team: Du meldest dich einmal an und kannst danach in mehreren Teams gleichzeitig sein, im Hallenteam, im Beachteam, im Team deiner Tochter. Wechselst du das Team, wechselst du nicht das Konto.

Konto erstellen

Öffne die App (oder app.squova.de im Browser) und tippe unter dem Anmelde-Formular auf „Konto erstellen“. Du brauchst:

  • Vor- und Nachname, so, wie dich dein Team kennt. Der Name steht später an deinen Zusagen, Nachrichten und Kommentaren.
  • E-Mail-Adresse. Sie ist gleichzeitig dein Anmeldename.
  • Passwort, mindestens zwölf Zeichen. Häufige Passwörter, bekannte Wörter mit angehängten Zahlen sowie deine E-Mail-Adresse oder dein Name gehen nicht. Am leichtesten zu merken sind drei Wörter, die zusammen nur du kennst. Unter dem Feld zählt Squova die fehlenden Zeichen herunter, und ist ein Passwort leicht zu erraten, steht das schon beim Tippen rot darunter. Dasselbe gilt beim Zurücksetzen und beim Ändern.
  • Geburtsdatum. Davon hängt ab, ob ein eigenes Konto entstehen darf. Es steht direkt unter dem Namen, damit die Frage geklärt ist, bevor du den Rest ausfüllst. Du tippst es als Ziffern ein, etwa 12031958; die Punkte setzt Squova selbst.

Danach setzt du ein Häkchen unter die Nutzungsbedingungen und bist drin. Beide Texte, Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung, sind direkt daneben verlinkt und ohne Konto lesbar. Vollständig stehen sie auch auf squova.de, zusammen mit dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wer sie vor der Anmeldung lesen will, braucht die App dafür nicht. Solange Squova in der Testphase ist, steht der Hinweis dazu im selben Satz: Fehler sind zu erwarten, und Daten können verloren gehen.

Wenn wir die Bedingungen ändern

Nach der Testphase läuft eine Änderung so: Zuerst bekommst du eine Mail, und zwar mindestens sechs Wochen bevor die neue Fassung gilt. Darin stehen die Änderungen im Klartext und das Datum, ab dem sie greifen. Erst danach legt die App dir die neue Fassung vor, mit den Änderungen ganz oben über dem Vertragstext.

Stillschweigend gilt bei uns nichts als angenommen. Zustimmen musst du auch nicht sofort: Bis zu dem genannten Datum kannst du weiterarbeiten, dann gilt für dich die bisherige Fassung. Tippst du auf „Später“, fragen wir auf diesem Gerät in einer Woche wieder, und in der letzten Woche vor dem Stichtag jedes Mal beim Öffnen. Auf einem anderen Gerät kommt die Frage beim nächsten Öffnen erneut. Hast du noch nie zugestimmt, steht neben „Zustimmen“ statt „Später“ Abmelden. Nachlesen kannst du alles jederzeit unter Konto → Rechtliches → Nutzungsbedingungen.

Steht deine Zustimmung noch aus, trägt diese Zeile darunter „Neue Fassung ab …“ oder, sobald sie gilt, „Neue Fassung gilt seit …“. Ein Tipp darauf öffnet dann wieder die Zustimmung. Das ist auch der Rückweg, wenn du vorher auf „Später“ getippt hast.

Direkt darunter steht die Zeile Datenschutz. Hat sich die Datenschutzerklärung geändert, seit du sie zuletzt geöffnet hast, steht darunter „Aktualisiert am …“. Ein Tipp darauf zeigt dir die Änderungen seit der Fassung, die du zuletzt gesehen hast, und danach verschwindet der Hinweis.

Solange Squova in der Testphase ist, kann eine neue Fassung auch ohne diese Mail und ohne Vorlauf kommen. Dann stimmen ihr nur neue Konten bei der Anmeldung zu. Bestehenden Konten legt die App sie nicht vor, und für dein Konto bleibt die Fassung vermerkt, der du zugestimmt hast. Bevor die Testphase endet, kündigen wir die dann geltende Fassung einmal so an, wie oben beschrieben.

Ab welchem Alter

Ein eigenes Konto gibt es ab sechzehn Jahren. Bist du noch nicht achtzehn, kommt ein zweites Häkchen dazu: Deine Erziehungsberechtigten müssen einverstanden sein. Wir prüfen das nicht, wir halten fest, dass du es bestätigt hast.

Für Jüngere gibt es derzeit keinen Zugang, auch nicht über den Trainer. An einem Weg mit Zustimmung der Eltern arbeiten wir.

Das Geburtsdatum kannst du später nicht selbst ändern. Es entscheidet über den Zugang. Ist es falsch, schreib uns über Hilfe, dann korrigieren wir es.

Steht in deinem Konto noch gar keines, weil es vor der Altersabfrage entstanden ist, trägst du es einmal selbst nach: unter Konto, im ⋯ der obersten Karte → Bearbeiten → Geburtstag, oder direkt im Formular, wenn du ein Team oder einen Verein anlegst. Ohne Geburtsdatum geht beides nicht.

Ohne Geburtsdatum rechnet Squova außerdem mit minderjährig. Das betrifft eine zweite Stelle: Im öffentlichen Profil kannst du dann höchstens die Kurzform deines Namens zeigen, nicht den vollen.

Wer deinen Geburtstag sieht

Zunächst nur du selbst und alle, die in deinen Teams das Recht Kontaktdaten sehen haben, in der Regel das Trainerteam. Es braucht das Alter für Altersklassen und sieht die Geburtstage der nächsten sieben Tage auch auf seiner Startseite unter Diese Woche, dort ohne Jahr.

Dem kannst du widersprechen: Schalte unter Einstellungen → Datenschutz den Schalter „Trainerteam an Geburtstag erinnern“ aus. Dann erscheinst du dort nicht mehr. Den Schalter siehst du nur, solange du deinen Geburtstag nicht für das ganze Team freigegeben hast.

Dein Geburtsdatum in deinem Profil im Team und im Export der Mitgliederliste sieht das Trainerteam weiter, etwa für Altersklassen, Spielberechtigungen und Meldungen an einen Verband. Dafür gibt es keinen Schalter. Widersprechen kannst du trotzdem: Schreib an info@squova.de. Wir prüfen den Widerspruch und antworten dir innerhalb eines Monats. Braucht dein Team das Datum aus zwingenden Gründen, etwa für eine Spielberechtigung, kann es dort bleiben.

Ob dein Geburtstag auch den anderen im Team erscheint, entscheidest du unter Einstellungen → Datenschutz. Standard ist aus. Wer das Recht nicht hat, sieht in einem frischen Team deshalb keine Geburtstage auf der Startseite, bis jemand seinen freigibt.

Der Zugangscode in der Testphase

Die Registrierung kann offen oder geschlossen sein; in der Testphase ist sie meist geschlossen. Ist sie offen, gibt es kein zusätzliches Feld. Erscheint beim Erstellen das Feld „Zugangscode (Testphase)“, brauchst du den Code, den wir zusammen mit der Einladung an dein Team geschickt haben. Frag in dem Fall bei deinen Trainer:innen oder Admins nach, sie haben ihn.

Kommst du über einen Link deines Teams, brauchst du keinen Zugangscode: Das gilt für die persönliche Einladung (den Link aus der Mail oder den, den dir jemand geschickt hat) genauso wie für den Link mit dem Beitritts-Code, etwa aus dem Gruppen-Chat deines Teams. Das Feld erscheint dann gar nicht, und die Seite startet gleich bei Konto erstellen; darüber steht „Du trittst … bei“. Gilt der Code aus dem Link nicht mehr, sagt Squova das beim Absenden, und das Feld für den Zugangscode erscheint doch. Ist die Registrierung ganz geschlossen und du kommst ohne Link, steht beim Anmelden kein Konto erstellen.

Auch das Erstellen ist begrenzt: zehn Registrierungs-Versuche je Stunde von derselben Adresse aus, gescheiterte eingerechnet, etwa mit falschem Zugangscode. Meldet sich ein ganzes Team an einem Abend aus dem Vereinsheim an, zählt das als eine Adresse. Bleibt jemand hängen, genügt es meist, kurz auf das Mobilfunknetz zu wechseln.

Anmelden

E-Mail und Passwort, fertig. Die App merkt sich die Anmeldung, du musst sie nicht bei jedem Start wiederholen. Auf einem fremden Gerät melde dich hinterher wieder ab (Konto → Gefahrenzone → Abmelden). Am Rechner stehen Einstellungen und Abmelden außerdem direkt in der aufgeklappten Seitenleiste, unten unter deinem Namen.

Du kannst dich auf beliebig vielen Geräten gleichzeitig anmelden. Handy, Tablet und Browser zeigen denselben Stand; was du auf dem einen Gerät tust, ist auf dem anderen sofort da.

Angemeldet wird immer mit dem Passwort. Einen Code per Mail gibt es nur, wenn du es vergessen hast (siehe „Passwort vergessen“ unten).

Passwort leicht zu erraten

Ein älteres Passwort, das kürzer als zwölf Zeichen ist oder unter die Regeln oben fällt, funktioniert weiter. Nach dem Anmelden steht auf der Startseite die Karte Passwort leicht zu erraten mit dem Knopf Passwort ändern. Später blendet sie dort aus; unter Konto bleibt sie, bis du ein neues Passwort gesetzt hast. Ein neues Passwort über „Passwort vergessen“ nimmt sie genauso weg.

Angemeldete Geräte

Unter Konto → App & Konto → Angemeldete Geräte steht je Gerät, seit wann es angemeldet ist und wann es zuletzt aktiv war. Mit Alle anderen Geräte abmelden beendest du alle Anmeldungen außer der auf dem Gerät, das du gerade in der Hand hast.

Eine Anmeldung verlängert sich mit jeder Nutzung, höchstens aber auf 90 Tage; danach meldest du dich einmal neu an. Nach 30 Tagen ohne Nutzung bist du auf diesem Gerät abgemeldet. Änderst du dein Passwort, meldet Squova alle anderen Geräte sofort ab; setzt du es über „Passwort vergessen“ neu, alle. Angemeldet bleibst du dann nur auf dem Gerät, auf dem du es neu gesetzt hast.

Ein abgemeldetes Gerät bekommt keine Mitteilungen mehr, egal auf welchem dieser Wege es abgemeldet wurde. Meldest du dich dort wieder an, kommen sie wieder.

E-Mail-Adresse bestätigen und ändern

Nach der Registrierung schicken wir dir einen achtstelligen Bestätigungscode per Mail. Gleich danach siehst du in der App die Karte E-Mail bestätigen mit einem Feld für den Code: auf der Startseite oder, solange du noch in keinem Team bist, auf dem Willkommens-Bildschirm. Trag den Code ein und tippe auf Bestätigen. Die Karte sagt dann „Deine E-Mail-Adresse ist bestätigt.“

Du musst das nicht sofort tun. Die App funktioniert auch ohne Bestätigung, und mit Später blendest du die Karte dort aus. Unter Konto steht sie weiter direkt unter deiner obersten Karte, bis die Adresse bestätigt ist. Die Bestätigung zeigt, dass die Adresse stimmt. An sie gehen die Mails von Squova, auch der Code für „Passwort vergessen“. Ein zurückgesetztes Passwort zählt übrigens auch als Bestätigung, ebenso ein Beitritt über den Link einer Einladungsmail, wenn du dabei genau diese Adresse verwendest. Die Karte erscheint dann gar nicht erst.

Je Zweck gilt immer nur der zuletzt verschickte Code. Tippst du auf Code erneut senden, ist der Code aus der vorigen Mail ungültig; nimm dann den neuen.

Die Adresse änderst du im ⋯ der obersten Karte → Bearbeiten → E-Mail. Sobald du sie dort änderst, erscheint darunter das Feld Zur Bestätigung dein Passwort; ohne Passwort bleibt Speichern grau. Squova fragt das Passwort ab, weil „Passwort vergessen“ an diese Adresse geht; sonst könnte jemand mit deinem entsperrten Handy das Konto auf sich umschreiben. Ist das Passwort falsch, speichert Squova nichts, zeigt „Passwort ist falsch.“, und deine Eingaben bleiben stehen.

Mit dem richtigen Passwort ist die neue Adresse gespeichert und wieder unbestätigt. An die neue Adresse geht gleich ein Bestätigungscode, und unter Konto erscheint die Karte E-Mail bestätigen erneut. Codes, die vorher an die alte Adresse gingen, gelten ab dann nicht mehr, auch keiner zum Zurücksetzen des Passworts. Ist die Adresse schon an einem anderen Konto vergeben, sagt Squova es dir, sobald du das richtige Passwort eingegeben hast.

Passwort vergessen

  1. Tippe auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen?“.
  2. Gib deine E-Mail-Adresse ein und lass dir einen Code schicken.
  3. Du bekommst eine achtstellige Zahl per Mail. Sie ist 15 Minuten gültig.
  4. Gib den Code und dein neues Passwort ein und tippe auf Passwort setzen. Danach bist du angemeldet.

War die Anmeldung nach zu vielen falschen Passwörtern gerade gesperrt, hebt das neue Passwort die Sperre für dein Konto auf.

Kommt keine Mail an, schau im Spam-Ordner nach und prüfe, ob du wirklich die Adresse verwendet hast, mit der dein Konto angelegt wurde. „Kein Code angekommen? Erneut senden“ bringt dich zurück zum Feld mit der Adresse; erst ein neuer Tipp auf Code senden verschickt den nächsten Code, und der alte verfällt damit.

Das Anfordern ist begrenzt, und zwar unterschiedlich, je nachdem worum es geht: beim Zurücksetzen des Passworts drei Mal je Viertelstunde, bei der Bestätigung deiner Adresse fünf. Ist die Grenze erreicht, sagt die Meldung, wie lange die Pause dauert. Ein Bestätigungscode ist übrigens 24 Stunden gültig, deutlich länger als der zum Zurücksetzen, du musst ihn also nicht sofort eingeben.

Auch das Eingeben ist begrenzt. Jeder Code ist nach fünf falschen Eingaben verbraucht; danach meldet Squova „Code ungültig oder abgelaufen.“, auch wenn du ihn jetzt richtig eintippst, und du lässt dir einen neuen schicken. Beim Zurücksetzen des Passworts kommt nach zehn falschen Codes je Viertelstunde zusätzlich eine Pause, deren Dauer die Meldung nennt.

Dasselbe gilt überall, wo Squova dein Passwort zur Bestätigung verlangt: beim Ändern des Passworts und der E-Mail-Adresse, beim Löschen des Kontos und beim Löschen eines Teams. Nach fünf falschen Passwörtern je Viertelstunde, an allen vier Stellen zusammen, kommt eine Pause. Beitritts-Codes eines Teams sind nach zehn falschen Codes je Viertelstunde gesperrt, Vereins-Codes ebenso. Ein richtiger Code oder ein richtiges Passwort zählt nie mit, ein ganzes Team kann also nacheinander über denselben Code beitreten.

Konto und Profil

Zwei Wörter, zwei verschiedene Dinge, und das eine steckt im anderen.

Konto ist alles, was an dir hängt: deine Angaben, deine Teams, die App-Einstellungen, Passwort, angemeldete Geräte, Datenexport. Es ist ein Konto, auch wenn du in mehreren Teams bist. Die Seite heißt auch so. Wo du sie öffnest, hängt am Gerät:

  • Telefon: über dein Bild oben rechts.
  • Tablet: über dein Bild ganz unten im schmalen Streifen links, beschriftet mit „Konto“.
  • Rechner: ganz unten in der Seitenleiste, dort mit deinem Namen und deiner E-Mail-Adresse. Ist die Seitenleiste zugeklappt, sitzt dein Bild unten im Streifen wie auf dem Tablet.

Profil ist das Ausgefüllte darin, also das, was andere von dir sehen. Fast alles davon gilt in jedem deiner Teams gleich, ein paar Felder gelten nur in einem Team.

Deine Angaben gelten überall. Name, Spitzname, Bild, Geburtstag, Telefon, Adresse, Notfallkontakt, Geschlecht, Körpergröße und Händigkeit trägst du einmal ein, und sie stehen in jedem deiner Teams. Sie liegen in der obersten Karte, der mit deinem Namen; angetippt klappt sie auf und zeigt sie. Geändert wird über das ⋯ rechts: Dort liegen Bearbeiten und die Foto-Zeilen im selben Menü. Ein Tipp auf dein Bild öffnet es groß.

Bearbeiten öffnet das Blatt Profil. Vorname, Zweitname und Nachname stehen darin getrennt. In Chat, Terminen und Listen erscheint „Vorname Nachname“; den Zweitnamen zeigt nur deine Akte im Team, und er steht im Mitglieder-Export. Darunter trägst du deinen Spitznamen ein. Es gibt einen für alle deine Teams; bis Oktober 2026 hatte jedes Team einen eigenen, und beim Umstieg blieb der zuletzt geänderte.

Mit Im Team mit Spitznamen erscheinen stehst du in deinen Teams überall unter deinem Spitznamen: im Chat, bei Terminen und Zusagen, in Aufgaben, Fahrgemeinschaften, der Kasse und auf der Startseite. In Mitglieder und in deiner Akte steht dein voller Name darunter, damit auch Neue wissen, wer gemeint ist. Außerhalb deiner Teams gilt weiter dein echter Name in der gekürzten Form, und Exporte, das Rechte-Protokoll und Mails an dich nennen ihn ganz. Ohne Spitznamen lässt sich der Schalter nicht einschalten. Die Adresse suchst du wie die Anschrift eines Vereins: Ab drei Buchstaben kommen Vorschläge, und ein Tipp übernimmt die ganze Zeile. Ganz unten steht der Notfallkontakt mit Name und Telefon in zwei Feldern. In deiner Akte im Team ruft ein Tipp auf die Nummer gleich an. Gespeichert wird alles mit Speichern.

Was nur in einem Team gilt, steht unter Meine Teams. Trikotnummer, Position, Zweitposition und Trikotgröße können sich je Team unterscheiden: In der Halle spielst du Mittelblock, am Strand gibt es die Position gar nicht. Ein Tipp auf das Team klappt seine Angaben auf, wie bei deiner Karte oben. Ändern kannst du sie über das ⋯ daneben und Bearbeiten.

Im Blatt Profil steht auch der Abschnitt Außerhalb deiner Teams: wie dein Name im Verein und in verbundenen Teams steht und ob dort dein Profilbild erscheint. Wie das geht, steht im Kapitel Vernetzung.

Die Seite Konto ist von oben nach unten so aufgebaut:

  • deine Karte mit Bild, Name und E-Mail, aufgeklappt deine Angaben,
  • E-Mail bestätigen, solange deine Adresse noch nicht bestätigt ist,
  • Meine Teams mit einer Zeile je Team und Meine Saison. Im ⋯ neben einem Team liegen Bearbeiten, Meine Daten exportieren und, außer für Inhaber:innen, Team verlassen,
  • App & Konto: Neu in Squova, Einstellungen, Passwort ändern, Angemeldete Geräte, Alle meine Daten exportieren,
  • Rechtliches: Nutzungsbedingungen, Datenschutz, Impressum,
  • Gefahrenzone: Abmelden und Konto löschen.

Dasselbe Formular steht auch in deinem Mitgliedsprofil im Team, und es hat dort dieselben Felder. Bis zum 20.08.2026 war das nicht so: Im Konto fehlten Zweitposition und Trikotgröße, und wer sein Profil dort pflegte, konnte die beiden gar nicht erreichen.

Die Trikotnummer kannst du nicht selbst setzen. Die vergibt, wer das Recht Profile bearbeiten hat, meist das Trainer-Team, sonst hätten am Ende drei Leute die Sieben. Ohne dieses Recht zeigt dir das Blatt deines Teams deshalb vier Felder statt fünf.

Neu in Squova

Was sich in der App geändert hat, steht unter Neu in Squova. Du erreichst es über dein Profilbild oben rechts, dort ist es die erste Zeile unter App & Konto. Am Rechner führt das Profilbild unten in der Seitenleiste dorthin.

Je Update gibt es eine Karte mit dem Tag, an dem es kam. Darin steht jede Änderung mit ihrem Bereich, etwa Termine oder Chat, und ob sie neu, geändert oder behoben ist.

Solange dort etwas steht, das du noch nicht gesehen hast, trägt dein Profilbild oben rechts einen blauen Punkt, ebenso die Zeile Neu in Squova. Sobald du die Liste öffnest, ist er weg, auch auf deinen anderen Geräten. Der grüne Punkt unten am Bild sagt etwas anderes: dass du gerade online bist.

Bringt ein Update etwas Größeres, geht beim nächsten Öffnen einmal ein Blatt Neu in Squova auf, mit höchstens drei Punkten. Weiter schließt es, Alle Neuigkeiten führt zur ganzen Liste. Danach kommt es nicht wieder, auf keinem deiner Geräte. Kleine Updates kommen ohne Blatt, nur mit dem Punkt.

Dieselben großen Neuerungen tragen an ihrem Menüpunkt eine Pille Neu, unter Mehr und am Rechner in der Seitenleiste. Sie verschwindet, sobald du den Bereich einmal geöffnet hast, spätestens nach zwei Wochen.

Du siehst nur, was dich betrifft. Änderungen für Trainer:innen, für den Vorstand eines Vereins oder für Inhaber:innen eines Teams erscheinen nur bei ihnen. Änderungen in Bereichen, die keines deiner Teams nutzt, fallen weg.

Benachrichtigungen

Die Glocke gehört deinen Teams: Termine, Chat, Umfragen und alles, was dort passiert. Was sich an Squova selbst ändert, steht nicht dort, sondern unter Neu in Squova. Von uns kommt in die Glocke nur, was alle sofort wissen müssen, als Nachricht von Squova: eine Wartung, eine Störung oder geänderte Rechtstexte.

Unter Konto → Einstellungen legst du zweierlei fest, und die beiden Fragen sind verschieden.

Wobei willst du überhaupt Bescheid wissen? Die Liste „Wobei möchtest du Bescheid wissen?“ führt die Bereiche auf, die dich betreffen können, von Terminen und Chat bis zu Dateien. Was es in keinem deiner Teams gibt, fehlt: Finanzen und Material nur, wenn euer Tarif sie hat, Beitrittsanfragen nur, wenn du über Aufnahmen entscheidest, deine Einschätzung nur bei eingeschalteter Skill-Bewertung, Verbundene Teams nur, wenn dein Team in einem Verein oder mit einem anderen verbunden ist oder du es verwaltest. Kommt ein Bereich später dazu, gilt wieder, was du dort zuletzt eingestellt hattest. Jeder Bereich hat einen Schalter. Steht er aus, entsteht für dich in diesem Bereich weder ein Eintrag in der Glocke noch ein Zähler. Die Liste ist eingeklappt und sagt, ob alles an ist; ein Tipp auf Mitteilungen auswählen klappt sie auf.

Termine und Chat lassen sich feiner wählen: Ein Tipp auf den Namen klappt die Arten auf. Bei Terminen sind das Training, Spiel, Turnier, Treffen, Veranstaltung und Sonstiges; ist Training aus, kommt zu keinem Training eine Mitteilung, auch keine Erinnerung oder Absage. Beim Chat sind es Team-Chat, Gruppen und Direktnachrichten, dazu Verbund-Chats, wenn dein Team mit einem anderen verbunden ist, Vereins-Chats im Verein und Chats über Team-Grenzen im Trainerstab oder im Verein. Einzelne Chats stellst du weiter direkt im Chat stumm.

Teams stehen darunter, sobald du in mindestens zwei bist. Schaltest du ein Team aus, kommt aus ihm nichts mehr, weder in die Glocke noch aufs Gerät. Die zwei Bereiche mit „immer an“ und Antworten von Squova kommen trotzdem.

Zwei lassen sich nicht abschalten und tragen deshalb den Hinweis „immer an“. Unter Squova hat gehandelt steht, wenn wir in die Inhalte deines Teams gesehen haben, und genau diese Meldung wäre wertlos, wenn man sie stummschalten könnte. Unter Löschung eines Teams steht, dass die Inhaberin oder der Inhaber ein Team löscht, in dem du bist, und bis wann du deine Daten sichern kannst.

Soll es klingeln? Dafür gibt es einen einzigen Schalter darüber: Mitteilungen aufs Handy, im Browser Mitteilungen vom Browser. Aus heißt, dass alles weiterhin in der Glocke landet, dein Gerät aber still bleibt. Nur die zwei Bereiche mit „immer an“ melden sich auch dann.

Der Schalter oben macht nur leiser, nie lauter: Ein Bereich, den du ausgeschaltet hast, bleibt aus. Umgekehrt ändert er bei Dateien, Material, Mitgliedern und deiner Einschätzung nichts. Diese vier melden sich ohnehin nur in der App.

Reaktionen haben einen zweiten Schalter. Reagiert jemand auf eine Nachricht von dir, bekommst nur du einen Eintrag in der Glocke, und zwar standardmäßig ohne Meldung auf dem Gerät. Erst mit „Mit Push“ darunter meldet sich auch dein Gerät, und auch dann nur, solange der Schalter oben an ist. Mehrere Reaktionen auf dieselbe Nachricht stehen in einer Zeile, bis du sie gelesen hast.

Deine Wahl hängt am Konto, gilt also in allen deinen Teams und auf allen Geräten. Änderst du sie am Laptop, wirkt sie auch auf dem Handy.

Erlaubst du der App auf dem Handy keine Mitteilungen, hilft die feinste Einstellung hier nichts. Squova merkt das und sagt es dir an derselben Stelle, mit einem Weg in die Geräte-Einstellungen. Solange die Erlaubnis steht, siehst du davon nichts.

Einzelne Unterhaltungen im Chat stellst du weiterhin dort stumm. Die Stufe hier gilt dem ganzen Bereich.

Was du gerade offen hast, meldet sich nicht. Hast du einen Chat, einen Termin, ein Spiel oder eine Liste wie „Ankündigungen“ vor dir, kommt dazu keine Meldung aufs Gerät, und kein Zähler steigt. Der Eintrag steht trotzdem in der Glocke, schon als gelesen. Verlässt du die Ansicht, legst das Handy weg oder wechselst im Browser den Tab, meldet sich alles wieder wie gewohnt. Meldungen, die schon auf dem Gerät oder im Browser stehen, verschwinden, sobald du die Sache öffnest.

Einträge in der Glocke löscht Squova 90 Tage nach ihrem Entstehen, gelesene wie ungelesene. Die Sache, auf die ein Eintrag zeigt, bleibt davon unberührt.

Wann Squova nach Mitteilungen fragt

Nicht beim Anmelden. Squova fragt zum ersten Mal, wenn du zu einem Termin zusagst, und zwar in eigenen Worten: „Sollen wir dich vor deinen Terminen erinnern?“ Erst wenn du Ja, erinnern tippst, fragt dein Handy oder dein Browser selbst, ob Squova Mitteilungen schicken darf. Diese Frage des Geräts kommt nur einmal, deshalb steht die eigene davor.

Tippst du Später, fragt Squova frühestens nach einer Woche wieder. Du musst nicht warten: In den Einstellungen unter „Benachrichtigungen“ steht Mitteilungen erlauben, solange du noch nicht geantwortet hast. Auch der Punkt „Benachrichtigungen einschalten“ in den ersten Schritten stellt die Frage sofort, ohne die Woche abzuwarten.

Deine Daten

Squova ist so gebaut, dass du an deine Daten kommst und sie auch wieder loswirst:

  • Alle meine Daten exportieren, unter Konto. Ein ZIP-Paket mit deinem Konto, jedem Team, in dem du bist, und deiner Rolle im Verein, falls du eine hast, samt deinen Antworten auf Termine des Vereins und der Anwesenheit, die der Vorstand dort für dich festgehalten hat.

  • Meine Daten exportieren, am einzelnen Team-Pass über das ⋯, wenn dich nur dieses eine Team interessiert. Du bekommst dasselbe Paket, nur auf dieses Team beschränkt, und es sagt dir das auch oben auf der Seite. Beides ist die Auskunft nach Artikel 15 DSGVO.

    Was im Paket liegt. Entpacke es und öffne index.html mit einem Doppelklick: eine Seite mit Inhaltsverzeichnis, die alles zeigt und nichts aus dem Netz nachlädt. Daneben liegt ein Ordner daten/ mit denselben Angaben als Tabellen (.csv, Trennzeichen Semikolon, öffnet sich in einem deutschen Excel mit einem Doppelklick) und als alles.json für den Umzug zu einem anderen Dienst. Ganz oben steht LIESMICH.txt und sagt, was drin ist und was nicht.

    Deine Dateien sind mit dabei. Unter dateien/ liegen die Dateien, die du selbst hochgeladen hast, je Team ein Ordner und mit ihren Original-Namen, dazu dein Profilbild und dein öffentliches Bild. Was andere hochgeladen haben, ist nicht dabei: Das gehört ihnen.

    Sehr große Postfächer werden gedeckelt. Ein Paket trägt bis zu 100 MB an Dateien. Passt nicht alles hinein, steht jede ausgelassene Datei mit Namen im LIESMICH.txt, und die Seite sagt es dir oben. Die Dateien bleiben in deinem Team stehen; schreib uns, wenn du sie brauchst.

    Du brauchst keines der drei Formate zu kennen: Die Seite allein beantwortet die Frage, wegen der man den Auszug zieht. Die beiden anderen sind für die Tabellenkalkulation und für den Umzug da.

    ⚠️ Beiträge anderer Personen stehen nicht darin. Der Export ist deine Auskunft über dich, nicht ein Abzug des Teams. Was andere geschrieben haben, gehört ihnen, auch wenn es in einem Chat steht, in dem du mitliest.

  • Kündigt die Inhaber:in die Löschung eines Teams an, in dem du bist, steht das mit dem Tag auf der Startseite. Bis dahin exportierst du deine Daten am Team-Pass wie oben. Löscht Squova ein Team, ist es sofort zu; deinen Auszug über alle Teams bekommst du weiter unter Konto.

  • Team verlassen, ebenfalls je Team, im ⋯ am Pass des Teams. Deine Daten in diesem Team werden dabei gelöscht: Profil im Team, Rollen und Ämter, Gruppen, Zu- und Absagen, Anwesenheiten, Mitfahrten, Aufgaben, Aufstellungen, deine Einteilung in Trainingsgruppen und die Betreuung einer Station, Umfrage- und MVP-Stimmen, Reaktionen, Lesebestätigungen, Bewertungen, Punkte, Abzeichen, eigene Wertungen, dein Beitragsstatus, deine Mitgliedschaft in den Chats des Teams samt Stummschaltungen, deine Einwilligungen, deine Meldungen von Beiträgen und Meldungen über deine Beiträge, die Einträge im Rechte-Protokoll, die dich nennen, dein Name in Empfängerlisten, eine offene Übergabe der Inhaberschaft an dich und die Benachrichtigungen dieses Teams in deiner Glocke. Stehen bleibt, was du angelegt hast (Nachrichten, Dateien, Termine), und deine Umlage-Anteile: Sie gehören zur Abrechnung der Umlage, und ein offener Anteil verschwände sonst einfach. Ebenso bleibt ein Beach-Paar, damit ein öffentlicher Spielplan eure Namen weiter so zeigt, wie ihr es eingestellt habt. Stehen bleibt außerdem deine Auszeichnung als wertvollste Spieler:in an einem Spiel. Material, das du ausgeliehen hast, bleibt als verliehen eingetragen, aber ohne deinen Namen: Dort steht dann „Ehemaliges Mitglied“. Führt dein Team ein Ehemaligen-Verzeichnis, bleiben Name und Zeitraum stehen; sag Bescheid, wenn du das nicht willst, dann verschwindet auch das. Bist du Inhaber:in, steht Team verlassen gar nicht im ⋯. Gib die Inhaberschaft zuerst weiter (so geht das), danach erscheint der Eintrag. Nach dem Verlassen verschwindet das Team sofort aus Terminen, Chats und allen anderen Bereichen. Klappt es nicht, etwa ohne Netz, steht der Grund im Dialog, und du versuchst es mit Verlassen noch einmal.

  • Konto löschen entfernt dich als Person aus Squova: E-Mail-Adresse, Name, Passwort, Profil, Rollen, auch eine Rolle im Verein, Zu- und Absagen, Anwesenheiten, Bewertungen über dich, Punkte, Abzeichen und eigene Wertungen, dazu alles, was auch beim Verlassen eines Teams fällt. Umlage-Anteile bleiben auch hier für die Kasse. Was du in deinen Teams oder für den Verein geschrieben, hochgeladen oder angelegt hast, bleibt dort stehen und trägt danach „Ehemaliges Mitglied“: Nachrichten und Sprachnachrichten, Kommentare, Dateien und Fotos, Termine, Wettbewerbe und Vereins-Ankündigungen. Auf einem Foto oder in einer Sprachnachricht kann man dich weiter erkennen. Deine privaten Sticker gehen mit, auch in Nachrichten, in denen du sie verschickt hast: Dort steht danach „Sticker nicht mehr verfügbar“. Sticker, die du ins Team gegeben hast, bleiben, denn sie sind Kopien. Anmelden kannst du dich danach nicht mehr. Bist du Inhaber:in eines Teams, übergib die Inhaberschaft vorher: Squova hält das Löschen dort nicht auf, und danach bleibt ein Team ohne Inhaber:in zurück, das sich weder löschen noch als Ganzes exportieren lässt. Du findest es unter Konto. Bist du in keinem Team, steht es auf dem Willkommens-Bildschirm unter Abmelden. Zur Bestätigung fragt Squova dein Passwort ab.

In der Testphase gilt: Squova wird laufend weitergebaut. Fehler sind möglich, und im Einzelfall können Daten verloren gehen. Genau darauf zielt der Hinweis, den du beim Erstellen des Kontos bestätigst. Er ist kein Kleingedrucktes, sondern eine ehrliche Ansage.