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Squova ist in der Testphase. Trag dein Team ein, den Zugang schalten wir persönlich frei.

Mitglieder, Rollen & Rechte

Wer gehört zum Team, wer darf was. Rollen anpassen, eigene Rollen bauen, Gruppen und Ämter vergeben.

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Squova hat keine feste Hierarchie, aus der sich alles Weitere ergibt. Es hat Rechte, die ihr selbst vergebt, in Rollen gebündelt, damit ihr nicht bei jeder Person einzeln nachdenken müsst. Sechs Rollen sind vorbereitet; ihr könnt sie ändern und eigene dazubauen.

Die Mitgliederliste

Unter Mitglieder steht, wer zum Team gehört. Je Person siehst du Position und laufende Ämter, bei Spieler:innen die Trikotnummer klein unten rechts am Bild. Ist Gamification eingeschaltet, steht ab Level 2 unten links das Level, außer bei Personen, die Punkte für sich ausgeschaltet haben. Rollen zeigt die Liste nicht: Sie stehen in der Akte der Person, und über den Filter findest du alle mit einer bestimmten Rolle. Ganz unten stehen die Gesperrten, damit es einen Weg zurück gibt.

Wer noch auf Freigabe wartet, steht nicht in der Liste, sondern darüber unter Wartet auf Freigabe, mit Freigeben und Ablehnen. Tippst du eine Anfrage an, siehst du Bild, Name und seit wann sie wartet, mit dem Recht auf Kontaktdaten auch die E-Mail. Das Profil gibt es erst nach der Freigabe: Bis dahin hat die Person ihre Angaben eurem Team nicht gezeigt.

Rolle und Ämter stehen in der Akte unter „Im Team“, in einer Zeile: oben die Rolle samt Zusatzrollen, darunter die Ämter. Die Rolle bestimmt, was jemand darf, ein Amt zeigt, was jemand im Team macht. Vergeben wird beides im ⋯ der Akte mit Rolle ändern, Zusatzrollen und Ämter zuweisen; die Zeile selbst ist nur Anzeige. Neue Ämter legst du unter Team verwalten → Ämter & Titel an. Gibt es noch keine, führt Ämter anlegen im ⋯ dorthin.

Alles Übrige änderst du im Profil der Person. Tippe eine Zeile an, dann steht oben rechts ein ⋯-Menü: Profil bearbeiten, Einwilligungen, Verfügbarkeit, Rolle ändern, Zusatzrollen, Ämter zuweisen oder, solange es keine gibt, Ämter anlegen, Inhaberschaft übergeben, Amtszeit je Amt, Sperren, Entfernen und Blockieren. Jede Zeile steht nur da, wenn du das passende Recht hast; Inhaberschaft übergeben sieht nur die Inhaber:in. Entfernen und Sperren stehen nur bei Personen, die keine Rechte haben, die dir fehlen: Eine Trainerin entfernt und sperrt Mitglieder, aber keinen Admin. Dasselbe gilt für Reaktivieren unter Gesperrt. Alles an einer Stelle, und zwar dort, wo du die Person auch vor dir hast.

Mitglieder ohne Konto

Nicht jede:r hat ein Handy oder will gleich ein Konto. Solche Leute trägt das Team selbst in den Kader ein. Tippe in Mitglieder aufs Plus und auf Mitglieder hinzufügen. Oben wählst du den Weg:

  • Einladen schickt die Anleitung mit Link und Code. Wer ihr folgt, legt ein Konto an und stellt eine Anfrage.
  • Einzeln trägt eine Person ein: Name, auf Wunsch E-Mail-Adresse, Trikotnummer und Position.
  • Liste trägt mehrere auf einmal ein, je Person eine Zeile mit Name, E-Mail und Nummer.

Für die Liste wählst du deine Datei wie beim Spielplan im Wettbewerb: CSV, Excel oder Text. Squova erkennt Name, Adresse und Nummer, überspringt eine Kopfzeile und trägt alle in die Felder ein. Dort korrigierst du, was nicht stimmt. Statt einer Datei geht auch die Zwischenablage, etwa mit Zeilen aus einer Tabelle. Unter jeder Zeile steht, warum sie nicht angelegt wird: eine falsche Adresse, eine doppelte Zeile oder jemand, der schon im Team ist. N Personen anlegen legt alle übrigen an, höchstens 100 auf einmal.

Im Kader stehen sie unter Spieler:innen mit Noch nicht angemeldet. Sie bekommen keine Mitteilungen und keine Pushs, und sie tauchen in keiner Auswahl für Chats, Gruppen oder Empfänger auf. Die E-Mail-Adresse sieht nur, wer das Recht auf Kontaktdaten hat.

Die Einladung per Mail

Wer mit Adresse angelegt wird, bekommt beim Anlegen genau eine Mail vom Team mit einem persönlichen Link. Das Formular sagt vorher, wer eine bekommt. Über den Link legt die Person ihr Konto an: Name und Adresse stehen schon da, sie wählt nur ein Passwort, trägt ihr Geburtsdatum ein und stimmt den Nutzungsbedingungen zu. Danach ist sie ohne Freigabe im Team, und was ihr eingetragen habt, etwa die Trikotnummer, steht in ihrem Profil. Noch nicht angemeldet verschwindet. Hat sie unter dieser Adresse schon ein Konto, meldet sie sich an, und der Eintrag geht genauso über.

Ein Link gilt 14 Tage. In der Akte steht, wann die Mail rausging und bis wann der Link gilt. Mit Einladung erneut schicken geht sie noch einmal raus, frühestens zehn Minuten nach der letzten; ein abgelaufener Link gilt danach wieder volle 14 Tage. Link teilen gibt denselben Link ins Teilen-Blatt, für Leute ohne Adresse oder per Messenger. Entfernst du jemanden aus dem Kader oder änderst die Adresse, gilt der alte Link nicht mehr.

Ist jemand nach 30 Tagen noch nicht angemeldet, erinnert Squova euch einmal daran. In der Glocke steht dann Noch nicht angemeldet mit dem Namen, bei mehreren auf einmal gesammelt in einer Meldung. Sie geht an alle, die Mitglieder einladen dürfen, und kommt ohne Push. Gelöscht wird dabei nichts: Ob die Person bleibt, entscheidet ihr, mit Einladung erneut schicken oder Aus dem Kader entfernen in ihrer Akte. Für Kinder unter 16 gibt es diese Erinnerung nicht, sie können noch kein Konto anlegen.

Kinder unter 16

Ein eigenes Konto gibt es ab 16. Ein Kind legst du unter Einzeln mit Kind unter 16 an. Das geht in Teams mit der Altersgruppe „Kinder und Jugend“ oder „Kinder und Erwachsene“. Du wählst sie beim Anlegen des Teams. Hat ein älteres Team noch keine, fragt das Formular danach, sobald du den Schalter einschaltest; später änderst du sie unter Team verwalten → Team-Profil. Steht das Team auf „Erwachsene“, gibt es den Schalter nicht.

Für ein Kind fragt das Formular Name und Geburtsdatum, keine Adresse. Ist es 16 oder älter, nimmt Squova die Angaben nicht an. Vor dem Anlegen bestätigst du Die Eltern wissen Bescheid. Squova speichert dazu, wer das bestätigt hat und wann, aber keinen Namen der Eltern. Das Infoblatt für Eltern erklärt, was über das Kind gespeichert wird, wer es sieht und an wen sie sich wenden. Es nennt kein Kind, ist also für alle Eltern des Teams dasselbe und taugt auch als Aushang. Du teilst es beim Anlegen oder später aus der Akte. Im Kader steht ein Kind mit Ohne Konto.

Alter und Geburtsdatum eines Kindes sieht nur, wer das Recht auf Kontaktdaten hat, also in der Regel das Trainerteam. Alle anderen sehen den Namen und „Ohne Konto“. Ein Kind kann seinen Geburtstag nicht selbst freigeben wie ein Mitglied mit Konto.

Die Akte einer Person ohne Konto

In der Akte stehen Trikotnummer, Position und bei Erwachsenen die Adresse und die Einladung, bei Kindern Geburtstag und Bestätigung. Im ⋯ ändert, wer Profile bearbeiten darf, Name, Adresse, Trikotnummer und Position. Aus dem Kader entfernen löscht die Person samt allem, was das Team zu ihr eingetragen hat; dafür braucht es das Recht, Mitglieder zu entfernen. Im Team-Export stehen Personen ohne Konto in einer eigenen Liste.

Für jemanden ohne Konto antworten

Für Personen ohne Konto antwortet das Team, und zwar am Termin wie für jedes Mitglied: über Für andere, mit dem Recht, für andere zu- und abzusagen. Die Antwort zählt aufs Teilnehmerlimit und auf die Warteliste wie jede andere, und rückt die Person nach, merkt nur das Team es: Mitteilungen bekommt sie keine.

In Wer kommt steht sie mit dem Zusatz ohne Konto. In der Anwesenheit und in der Aufstellung steht sie wie alle anderen. Punkte bekommt sie nicht, zur Wahl als wertvollste Spielerin steht sie nicht, und Aufgaben oder Fahrten lassen sich ihr nicht zuweisen. Ein verbundenes Team oder der Verein sieht sie nur in den Zahlen, nicht mit Namen. Übernimmt sie ihren Eintrag mit einem Konto, gehen ihre Antworten und Anwesenheiten mit.

Suchen und filtern

Oben stehen genau zwei Zeilen: die Suche (Name, Spitzname, Position) und darunter ein Filter-Feld. Ein Tipp darauf öffnet ein Blatt mit diesen Abschnitten:

  • Position, die Positionen eurer Sportart,
  • Rolle, alle Rollen, die in eurem Team wirklich vergeben sind,
  • Amt, alle laufenden Ämter,
  • Gruppe, eure eigenen Personengruppen (sobald es eine gibt).

Du kannst mehrere zugleich wählen. Innerhalb eines Abschnitts gilt „oder“ (zwei Positionen zeigen beide), zwischen den Abschnitten „und“: „Trainer:in“ plus „Kapitän“ zeigt nur, wer beides ist. Das Feld nennt danach, was gerade gilt, und „Alle anzeigen“ im Blatt setzt alles zurück.

Ein weiterer Abschnitt heißt Fehlt und beantwortet die Frage, die vor jeder Saison kommt: Wer hat noch keine Trikotnummer, keine Position, keinen Geburtstag, keine Kontaktdaten, keinen Notfallkontakt? Wähle eine Lücke, und die Liste zeigt genau die Personen, bei denen sie klafft. Wählst du hier mehrere, gilt ausnahmsweise „und“: Die Liste zeigt, wem alle gewählten Angaben fehlen. Danach kannst du wie immer Auswählen → Alle → Exportieren, und du hast die Liste zum Nachfragen.

Geburtstag, Kontakt und Notfallkontakt siehst du als Lücke nur mit dem Recht „Kontaktdaten sehen“. Wer die Daten nicht sehen darf, soll auch nicht erfahren, wer sie nicht hinterlegt hat: Auch das ist eine Aussage über die Person.

Der Filter gilt für die ganze Liste, auch für den Trainerstab. Filterst du nach einer Position, bleibt vom Stab nur, wer sie hat. Bis zum 20.08.2026 war der Stab davon ausgenommen, und das überraschte: Man filtert nach Mittelblock und bekommt Mittelblocker plus alle Trainer:innen.

Einwilligungen festhalten

Dafür braucht ihr das Recht Einwilligungen. Voreingestellt haben es nur Inhaber:in und Admin, auch Trainer:innen nicht.

Unter Team verwalten → Einwilligungen legt ihr an, was ihr braucht: „Fotos auf der Website“, „Mitfahrten“, was bei euch anfällt. Jede Art bekommt einen Namen und eine kurze Beschreibung, und beides formuliert ihr selbst.

Den Wortlaut änderst du über ⋯ → Bearbeiten neben der Art, solange noch niemand dazu eingewilligt hat; ebenso lange entfernt ⋯ → Löschen sie nach einer Rückfrage. Danach steht die Art fest: Eine Einwilligung gilt für den Text, dem zugestimmt wurde, und eine spätere Änderung würde sie umdeuten. Für einen neuen Wortlaut legst du eine neue Art an. Die erfassten Einwilligungen bleiben als Nachweis, bis die Person das Team verlässt.

Wer eingewilligt hat, hältst du im Profil der Person fest: dort im ⋯ unter „Einwilligungen“. Du trägst ein, an welchem Tag sie vorliegt und wer erklärt hat, das Mitglied selbst oder eine sorgeberechtigte Person. Bei Sorgeberechtigten ist der Name Pflicht, sonst speichert Squova nicht.

Squova holt keine Einwilligung ein. Das macht euer Verein, auf dem Weg, den ihr ohnehin nutzt. Die App hält nur fest, was vorliegt. Verantwortlich für die Einwilligung ist der Verein, nicht wir.

Ein Widerruf (im ⋯ neben der Einwilligung, mit Rückfrage) löscht den Eintrag nicht, er datiert ihn: „widerrufen am …“. Das ist Absicht. Der Widerruf gilt ab sofort für die Zukunft, aber ihr müsst nachweisen können, dass die Einwilligung vorher vorlag, sonst stünde jedes ältere Foto plötzlich ohne Grundlage da. Hältst du nach einem Widerruf eine neue Einwilligung fest, bleibt der alte Stand samt Widerruf im Hintergrund erhalten und steht im Datenauszug der Person.

Jede Person sieht ihre eigenen Einwilligungen in ihrer Akte, ohne besonderes Recht. Fremde sehen nur Personen mit dem Recht Einwilligungen (voreingestellt Inhaber:in und Admin).

Ein Amt kann eine Rolle vorschlagen

Zu „Kassenwart:in“ gehört meistens die Rolle, die an die Kasse darf. Beim Anlegen eines Amts unter Team verwalten → Ämter & Titel kannst du deshalb eine Rolle hinterlegen. In der Liste steht dann neben dem Amt, welche das ist.

Vergeben wird sie damit nicht. Weist du das Amt jemandem zu, fragt die App danach: „Soll die Rolle … dazukommen?“ Du kannst „Nur das Amt“ wählen, dann bleibt es bei der Auszeichnung. Dasselbe beim Entziehen: Trägt die Person die vorgeschlagene Rolle, fragt die App, ob sie mitgehen soll.

Das Amt vergibt keine Rechte, es erinnert nur daran. Ein Amt, das selbst Rechte verteilt, wäre ein zweiter Weg neben den Rollen, und dann müssten Eskalations-Deckel und Rechte-Protokoll beide Wege kennen. Vergeben wird deshalb immer über die Rolle, mit allem, was daran hängt.

Auch der Sammelweg fragt: Vergibst du ein Amt über die Mehrfachauswahl an zehn Leute, kommt die Frage einmal und nennt die Zahl. Wem du die Rolle nicht geben darfst, weil sie mehr kann als deine eigene, steht danach mit Namen da. Das Amt bekommen alle trotzdem.

Zwei Fälle bleiben still: ein Amt ohne hinterlegte Rolle, und eine Person, die die Rolle schon als Basis-Rolle hat. Die Basis ist ihr Zugang zum Team und hängt nicht an einem Amt.

Ehemalige führen

Squova löscht beim Austritt, was an einer Person im Team hängt, bis auf Umlage-Anteile, Beach-Paare und eine Auszeichnung als wertvollste Spieler:in (was genau). Wenn ihr eine Vereinshistorie braucht, schaltet das ein: Team verwalten → Team-Schalter → Ehemalige führen. Der Schalter ist ab Werk aus, und umlegen darf ihn nur, wer Einstellungen verwalten darf.

Ist er an, entsteht beim nächsten Austritt ein Eintrag: Name und Zeitraum, angezeigt als „dabei von … bis …“. Mehr steht dort nicht, keine Adresse, kein Geburtstag, keine Rolle. Die Liste findet ihr unter Team verwalten → Ehemalige, lesen darf sie, wer Zugang verwalten darf.

Ausschalten löscht nichts. Der Schalter entscheidet nur darüber, ob künftig neue Einträge entstehen. Stehen noch Einträge in der Liste, bleibt der Eingang unter Team verwalten stehen, dann mit „Verzeichnis aus, 2 Einträge stehen noch“. Wollt ihr die vorhandenen loswerden, löscht ihr sie dort einzeln.

Wer nicht in der Liste stehen will, sagt euch das, und ihr löscht den Eintrag über ⋯ → Löschen. Eine Begründung darf niemand verlangen, das ist das Widerspruchsrecht aus der DSGVO. Meldet sich niemand, verschwindet ein Eintrag nach zehn Jahren von selbst.

Drei Fälle landen nie im Verzeichnis: eine abgelehnte Anfrage, weil dort nie jemand im Team war, eine gelöschte Konto-Anmeldung und eine gesperrte Person, die danach entfernt wird. Wer sein Squova-Konto löscht, verlangt Löschung von uns, und danach hätte die Person keinen Weg mehr, dem Eintrag zu widersprechen.

Mehrere auf einmal

Im ⋯ über der Liste stehen Auswählen und, mit dem Recht dazu, Personengruppen: Dort legst du Gruppen an und änderst sie, dieselbe Seite wie unter Team verwalten.

Nach Auswählen trägt jede Zeile ein Häkchen, das Filter-Feld tritt zurück, und die Suche bleibt. Darunter steht die Auswahlzeile: „Fertig“, die Zahl der Gewählten, „Alle“ und ein ⋯ mit den Aktionen.

Drei Dinge kannst du für alle Gewählten auf einmal tun:

  • Zu Gruppe hinzufügen (Recht: Gruppen verwalten). Wer schon drin ist, bleibt einmal drin.
  • Amt zuweisen (Recht: Rollen verwalten), immer ohne Frist. Die Amtszeit setzt du einzeln im Profil, denn sie unterscheidet sich je Person.
  • Exportieren: „Kader als CSV (Auswahl)“ oder „Mit Kontaktdaten (CSV) (Auswahl)“, sonst identisch zum Export der ganzen Liste.

Rolle, Sperre und Entfernen gibt es hier bewusst nicht. Wer zehn Leute auf einmal auswählt, prüft nicht zehnmal einzeln. Entfernen lässt sich nicht zurücknehmen, und eine Rolle oder Sperre verdient bei jeder Person einen eigenen Blick.

„Alle“ meint die Personen, die gerade sichtbar sind: Was ein Filter ausblendet, wählst du nicht mit. Umgekehrt verlierst du eine Auswahl nicht, wenn du danach filterst oder suchst. Sie endet erst mit „Fertig“.

Die Liste als Datei

Oben neben der Suche liegt ein ⋯. Dahinter stehen zwei Ausgaben, beide als CSV, beide sofort in Excel oder LibreOffice lesbar:

  • Kader als CSV: Name mit Zweitname, Spitzname, Trikotnummer, Position, Zweitposition, Trikotgröße, Rollen, Ämter, Status und „dabei seit“. Das darf holen, wer den Kader sieht.
  • Mit Kontaktdaten (CSV): dieselbe Liste plus E-Mail, Telefon, Adresse, Geburtstag und Notfallkontakt. Dafür brauchst du das Recht Kontaktdaten sehen, und du bestätigst vorher einen Hinweis.

Der zweite Export wird protokolliert. Wer ihn wann gemacht hat und wie viele Personen darin standen, steht im Rechte-Protokoll unter „Exporte“. Der Kader-Export nicht: Er enthält nichts, was nicht ohnehin jede:r im Team sieht. Lädt der Vorstand eures Vereins dessen Mitgliederliste herunter, steht das dort ebenfalls, als „Mitgliederliste des Vereins“.

Zwei Dinge stehen nie in einer dieser Dateien: der Verletzungshinweis, weil er ein Gesundheitsdatum ist, und wartende Beitrittsanfragen, weil diese Personen noch nicht im Team sind. Gesperrte Mitglieder stehen drin, mit ihrem Status.

Denk daran, was eine solche Datei ist: Sobald sie auf einem Rechner liegt, gelten die Rechte aus Squova nicht mehr für sie. Sie lässt sich weiterschicken, kopieren und vergessen, und niemand kann sie für die Betroffenen zurückholen.

Was es überhaupt gibt, steht woanders. Welche Rollen euer Team hat, welche Ämter, welche Personengruppen und welche Codes: alles unter Team verwalten. Hier vergibst du, dort legst du an. Diese Trennung gibt es seit dem 19.08.2026, vorher lag beides in dieser Liste.

Wer noch kein Konto hat, steht trotzdem im Kader, als Mitglied ohne Konto (siehe Mitglieder ohne Konto). Für diese Person handelt das Team: Zusagen, Anwesenheit und Aufstellung. Ihre Rechte an den eigenen Daten übt sie gegenüber dem Team aus, bis sie ihren Eintrag mit einem eigenen Konto übernimmt.

Wer keine App installieren will, bekommt sie trotzdem im Browser: Squova läuft dort vollständig, ohne Installation. Für einzelne Termine gibt es zusätzlich den Weg ganz ohne Konto, den externen Termin-Link (siehe Termine und Zusagen). Wer nur zweimal im Jahr aushilft, sagt darüber zu, ohne im Kader zu stehen.

Das Mitgliedsprofil

Ein Profil ist so aufgebaut:

  • Oben die Kacheln: Position, Zweitposition, Körpergröße, Trikot und Hand; die Trikotnummer steht unten rechts am Bild. Zur Wahl steht, was eure Sportart kennt: in der Halle sieben Positionen, am Strand Block, Abwehr und Universal. ⚠️ Vier dieser Werte stehen oben als Kacheln, und sie kommen aus zwei Quellen: Position und Zweitposition gehören diesem Team, Körpergröße und Händigkeit gelten für alle deine Teams. Geändert wird das eine im ⋯ des Profils, das andere im Konto.
  • Über: Geburtstag, sofern du ihn sehen darfst, Geschlecht, Mitglied seit und die Verfügbarkeit.
  • Kontakt: E-Mail, Telefon, Adresse, Notfallkontakt.

Ist die Skill-Bewertung eingeschaltet, steht zwischen Kacheln und „Über“ die Zeile Skills mit Score, Stufe und, bei eingeschalteten Punkten, das Level sowie die Zahl der Abzeichen, sofern euer Team sie nicht abgeschaltet hat. Ein Tipp darauf öffnet die ganze Ansicht mit Radar, Verlauf, Abzeichen, den einzelnen Fähigkeiten und den Knöpfen zum Bewerten; bewertet wird nur dort. Nach „Über“ folgen in deinem eigenen Profil deine Einwilligungen und, in jedem Profil, Gemeinsame Teams, sobald du mit der Person mindestens zwei Teams teilst.

Kontaktdaten sind ein eigenes Recht. Nicht jede:r im Team muss die Telefonnummer aller anderen sehen können. Wer die Mitgliederliste sehen darf, sieht deshalb nicht automatisch die Kontaktdaten. Das ist getrennt und wird getrennt vergeben.

Die Verfügbarkeit liegt hinter einer eigenen Schranke. Datum und Grund sehen nur die Person selbst und wer das Recht Verfügbarkeit sehen hat, ab Werk Inhaber:in, Admin und Trainer:in. Alle anderen im Team sehen, dass jemand ausfällt, mehr nicht: ohne Datum und ohne Grund. Sonst plant die Mannschaft mit jemandem, der nicht kommt.

Wo du sie einträgst

Im ⋯ deines Profils (Mitglieder → dein Name) über Verfügbarkeit; steht schon ein Datum, heißt die Zeile „Verfügbarkeit · bis …“. Im Blatt wählst du den Tag unter Nicht verfügbar bis und tippst auf Speichern. Für andere geht dasselbe, wenn du die Rechte „Verfügbarkeit sehen“ und „Profile bearbeiten“ hast; ab Werk hat Trainer:in beide. Nur Krankheit und Verletzung stehen dann nicht zur Wahl: Die trägt die Person selbst ein, denn zustimmen kann nur sie. Hat sie es schon getan, darfst du das Datum trotzdem ändern.

Woran es liegt, ist freiwillig

Pflicht ist nur der Tag. Wenn du magst, wählst du einen Grund aus fünf Möglichkeiten: Krankheit, Verletzung, Urlaub, Persönlich, Sonstiges. Ein Textfeld gibt es nicht, auch nicht hinter „Sonstiges“.

Das hat einen Grund. Bis zum 20.08.2026 war die Verfügbarkeit ein Textfeld, und was ein Feld erlaubt, wird eingetragen: Es sammelte Diagnosen. Eine Auswahlliste kann das nicht. Sie sagt genug für die Planung und nicht mehr.

Bei Krankheit und Verletzung fragt Squova vorher. Beides sind Gesundheitsangaben, und dafür braucht es deine ausdrückliche Zustimmung. Ohne dein Häkchen wird nichts gespeichert, auch nicht das Datum. Bei Urlaub, Persönlich und Sonstiges entfällt die Frage: Da steht keine Gesundheitsangabe dahinter.

Nach 30 Tagen ist der Grund weg. Gerechnet ab dem Tag, bis zu dem du ausfällst. Danach bleibt nur, dass du an einem Termin gefehlt hast. Selbst löschen kannst du jederzeit: Wieder verfügbar leert das Blatt, Speichern nimmt danach Datum, Grund und Zustimmung mit.

Die Trikotnummer pflegt, wer das Recht Profile bearbeiten hat, ab Werk das Trainer-Team, nicht die Person selbst.

Die sechs vorbereiteten Rollen

Rolle Gedacht für Standardmäßig
Inhaber:in wer das Team angelegt hat alle Rechte
Admin Mit-Verwaltung alle Rechte
Trainer:in sportliche Leitung Termine, Anwesenheit, Taktik, Ergebnisse, Mitglieder pflegen
Kassenwart:in die Kasse Finanzen, Buchungen, Umlagen
Eventplaner:in wer Termine und Aktionen plant was ein Mitglied darf, dazu Termine, Ankündigungen und Umfragen anlegen und verwalten
Mitglied alle anderen lesen, zusagen, mitreden

Jede dieser Rollen enthält, was ein Mitglied darf. Eine Rolle kommt zur Mitgliedschaft dazu, sie nimmt nichts weg: Auch die Kassenwart:in sagt zu Terminen zu, stimmt ab, schlägt Treffen vor und sieht die Taktik-Sammlung.

Es gibt genau eine Inhaberschaft je Team. Sie hängt an keinem Recht und lässt sich nur weitergeben, mit Annahme durch die andere Seite: Team verwalten → Die Inhaberschaft.

Diese Verteilung ist der Startpunkt, nicht das Gesetz. Jedes Team kann jede Rolle anders schneiden. Wenn bei euch die Kassenwartin auch Termine anlegt, gebt ihr das Recht. Ihr müsst sie nicht zur Admin machen.

Rechte anpassen

Unter Team verwalten → Rollen & Rechte siehst du alle Rollen. Der Reiter Wer darf was beantwortet die umgekehrte Frage: Du wählst ein Recht und siehst, wer es hat und über welche Rolle. Im Verein wird die Frage meistens so herum gestellt („wer kommt an die Kasse?“), und die Rolle daneben sagt dir, wo du etwas änderst. Hat ein Recht niemand, steht das ausdrücklich da. Tippst du eine an, öffnet sich der Editor mit den Rechten nach Bereichen sortiert: Termine, Sport, Mitglieder, Kommunikation, Dateien, Ressourcen, Finanzen, Verwaltung. Jedes ist einzeln umlegbar.

Über + legst du eine eigene Rolle an, etwa „Betreuer“ oder „Co-Trainerin“. Ihren Namen änderst du später in der Rolle selbst. Eigene Rollen lassen sich über ⋯ → Löschen wieder entfernen, solange sie niemandem zugewiesen sind. Die mitgelieferten Rollen behalten ihren Namen.

Ein Detail, das Ärger spart

Das Recht „Treffen vorschlagen“ steht bewusst getrennt vom vollen Termin-Recht. Damit kann jemand einen lockeren Termin anlegen (Grillen, Videoabend, „wir müssten mal reden“), ohne den Trainingsplan ändern zu können. Solche Vorschläge kommen selten von der Trainerin.

Gruppen

Unter Team verwalten → Personengruppen pflegst du sie. Sie sind das Ziel, auf das du Sichtbarkeit einschränkst: eine Ankündigung nur an die Stammsechs, einen Termin nur an die Jugend.

Zwei Gruppen pflegen sich selbst und stehen nur zur Ansicht:

  • Trainerstab: alle mit einer Rolle, die Zählt zur Leitung trägt,
  • Spieler:innen: alle aktiven Mitglieder, die nicht im Trainerstab sind.

Sie heißen wie die beiden Abschnitte der Mitglieder-Liste und bestehen aus denselben Personen.

Alles andere definierst du frei: Name plus Mitglieder-Auswahl. Beim Erstellen von Terminen, Ankündigungen und Umfragen tauchen sie im Schritt Für wen auf.

Wer zählt zur Leitung

Jede Rolle trägt einen Schalter Zählt zur Leitung. Er vergibt keine Rechte. Er entscheidet zwei Dinge: In der Mitglieder-Liste steht die Person unter Trainerstab statt unter Spieler:innen, und sie gehört zur automatischen Gruppe Trainerstab, die du als Empfänger wählen kannst.

Voreingestellt trägt ihn nur Trainer:in. Legst du eine eigene Rolle an, etwa „Betreuerin“ oder „Co-Trainer“, setzt du ihn selbst. Inhaber:in und Admin tragen ihn nicht: Sie verwalten das Team, trainieren aber nicht zwangsläufig.

Vor dem 19.08.2026 gab es diese Frage zweimal, mit zwei verschiedenen Antworten. Die Liste verglich die Rolle mit „Trainer:in“, die Gruppe, damals „Trainerteam“, fragte, wer Termine verwalten darf. Ein Admin war deshalb Empfänger dieser Gruppe und stand gleichzeitig unter Spieler. Eine eigene Rolle fiel immer unter Spieler, egal wie sie hieß.

Ämter und Titel

Unter Team verwalten → Ämter & Titel legst du Titel an wie „Kapitänin“, „Schriftführer“ oder „Materialwart“. Das sind Label mit Farbe: Sie stehen am Mitglied und schaffen Klarheit im Team, geben aber keine Rechte. Rechte kommen ausschließlich über Rollen.

Die Trennung ist Absicht: Wer Kapitänin ist, muss nicht die Kasse sehen dürfen.

Die Amtszeit

Jede Zuweisung kann ein von und ein bis tragen. Beides ist freiwillig: Ohne „bis“ gilt das Amt unbefristet, und genau das ist der Normalfall bei einer Kapitänin. Ein Kassenwart wird dagegen oft für zwei Jahre gewählt, und dann steht das Ende von Anfang an drin.

Du setzt den Zeitraum im Profil der Person über das ⋯-Menü oben rechts: Dort steht je Amt ein Eintrag wie „Amtszeit · Kapitänin“, der die beiden Datumsfelder öffnet.

Läuft eine Amtszeit ab, passiert nichts automatisch. Das Amt bleibt an der Person und ist als abgelaufen gekennzeichnet, in der Mitglieder-Liste verschwindet nur die Pille. Unter Ämter & Titel stehen alle abgelaufenen Amtszeiten namentlich, damit ihr entscheiden könnt: verlängern oder entziehen.

Ein Amt, das sich selbst wegnimmt, wäre eines Morgens weg, ohne dass jemand davon erfährt. Deshalb entzieht Squova nichts von selbst und sagt stattdessen, was zu entscheiden ist.

Ein Amt mit einem „von“ in der Zukunft gilt noch nicht: In der Akte steht „geplant“, eine Pille gibt es dafür noch nicht. So lässt sich eine Nachfolge vorher eintragen.

Jemanden sperren oder entfernen

Im ⋯ des Profils stehen zwei Wege, und sie sind verschieden stark.

Sperren (Recht: Zugang verwalten) nimmt der Person den Zugang zu diesem Team. Du gibst dafür einen Grund an, mindestens drei Zeichen, und die Person bekommt ihn per Mail. Ihr Konto und andere Teams bleiben unberührt, und ihre Daten im Team bleiben stehen. Gesperrte stehen ganz unten in der Mitgliederliste unter Gesperrt; dort holst du sie mit Reaktivieren zurück.

Entfernen (Recht: Löschen) nimmt die Person endgültig aus dem Team. Squova fragt vorher, und danach fällt dasselbe weg wie beim eigenen Austritt: Profil, Rollen, Zusagen, Anwesenheiten und alles Weitere, das an der Person im Team hängt. Das lässt sich nicht rückgängig machen.

Nimm im Zweifel Sperren. Eine entfernte Person lässt sich nicht wiederherstellen.

Blockieren im selben Menü ist etwas Drittes und nur für dich: Du siehst danach keine Nachrichten und Kommentare dieser Person mehr, Termine, Ankündigungen und Zusagen bleiben. Sie erfährt davon nichts. Rückgängig machst du es mit Blockierung aufheben.

Mehrere Rollen für eine Person

Jede Person hat eine Basis-Rolle. Du setzt sie im Profil der Person über das ⋯-Menü oben rechts.

Daneben kannst du Zusatzrollen vergeben, im selben Menü. Wer Mitglied ist und zusätzlich die Kasse führt, bekommt die Basis „Mitglied“ und die Zusatzrolle „Kassenwart:in“. Die Rechte addieren sich: Die Person kann alles, was eine der beiden Rollen erlaubt.

Die Basis lässt sich nicht wegnehmen, ohne eine neue zu setzen. Ohne Rolle hätte jemand keinerlei Rechte und sähe eine leere App, ohne zu erfahren warum.

Rechte, die personenbezogene Daten öffnen

Sieben Rechte tragen im Editor einen Hinweis, weil an ihnen Daten über einzelne Personen hängen: Kontaktdaten sehen (Telefon, Adresse, Notfallkontakt, dazu der Geburtstag, auch wenn jemand ihn im Team nicht zeigen lässt, in der Akte und, solange die Person nicht widerspricht, unter Diese Woche auf der Startseite), Verfügbarkeit sehen, Meldungen sehen, Einwilligungen, Statistik aller, Skills bewerten und Einsehen bei den Finanzen. Der Hinweis steht dauerhaft daneben, nicht erst beim Antippen.

Verfügbarkeit sehen ist dabei ein eigener Fall. Es hängt seit dem 19.08.2026 an einem eigenen Recht und nicht mehr an „Profile bearbeiten“: Wer Trikotnummern pflegt, muss nicht wissen, wer sich die Schulter verletzt hat. Seit dem 28.08.2026 wiegt das Recht schwerer, denn dahinter steht nicht mehr nur ein Datum: Der Grund gehört jetzt dazu. Voreingestellt haben es Inhaber:in, Admin und Trainer:innen. Die Person selbst sieht ihre eigene Angabe immer.

Wenn du einer Rolle so ein Recht neu gibst, fragt Squova beim Speichern nach und nennt, was daran hängt. Hat die Rolle es schon, kommt keine Rückfrage.

Die Markierung ist ein Hinweis, keine Sperre. Ihr entscheidet, wer was sehen darf. Der Hinweis sorgt nur dafür, dass ihr wisst, was ihr entscheidet.

Rollen anpassen

Unter Team verwalten → Rollen & Rechte liegt jede Rolle deines Teams. Tippe eine an, setze oder entferne Häkchen und speichere. Das gilt auch für die mitgelieferten Rollen: Wenn Trainer:innen bei euch keine Wettbewerbe anlegen sollen, nimm ihnen das Recht.

Eine geänderte Rolle trägt in der Liste die Marke geändert und daneben die Zahl der Rechte, die vom Standard abweichen. Im Editor steht dann Auf Standard zurücksetzen. Der Knopf erscheint nur, solange wirklich etwas abweicht. Nimmst du einer mitgelieferten Rolle alle Häkchen, darf sie nichts mehr; die Rechte aus dem Standard kommen erst mit Auf Standard zurücksetzen zurück.

Eine eigene Rolle legst du über das „+“ an. Unter Basiert auf kannst du die Rechte einer bestehenden Rolle übernehmen und von dort weiterarbeiten. Das ist eine Kopie, keine Verknüpfung: Änderst du später die Vorlage, bleibt deine Rolle, wie sie ist.

Die Rolle Inhaber:in lässt sich nicht ändern. Sie hat immer alle Rechte. Ohne diese Ausnahme könnte sich ein Team aussperren: Nimmt sich die letzte Person mit dem Recht „Rollen verwalten“ genau dieses Recht weg, kommt niemand mehr an die Vergabe heran.

Jede Änderung an Rechten wird mitgeschrieben. Wer wem wann welchen Zugriff gegeben hat, steht im Rechte-Protokoll und ist für Personen mit dem Recht Audit-Log einsehbar.

Was du siehst, hängt an deiner Rolle

Squova blendet aus, was deine Rolle nicht freigibt. Fehlt dir das Recht „Taktik ansehen“, steht Taktik nicht in der Navigation, und auch nicht im Team-Hub auf dem Telefon. Dasselbe gilt für Material, Kontakte, Statistiken und Finanzen. Selbst der Tab „Termine“ verschwindet, wenn eine Rolle das Recht „Termine sehen“ nicht hat.

Erreichst du eine solche Seite trotzdem, etwa über eine Benachrichtigung oder einen geteilten Link, sagt sie dir, welches Recht fehlt. Dort steht kein Ladefehler und kein Knopf zum Wiederholen. Ein zweiter Versuch ändert nichts an einer Berechtigung.

Ein fehlendes Recht wird nicht beworben. Bei einem Modul, das erst ein größerer Tarif freischaltet, siehst du ein Schloss und ein Angebot. Bei einem fehlenden Recht siehst du nichts: Rechte vergibt dein Verein.

Wer darf was

Rund um Mitglieder, Rollen und Gruppen gibt es dreizehn Rechte.

Recht Was es erlaubt
Mitglieder sehen die Mitglieder-Liste einsehen
Profile bearbeiten Position, Trikotnummer und Trikotgröße pflegen
Kontaktdaten sehen E-Mail, Telefon, Adresse, Notfallkontakt und den Geburtstag
Einladen und freigeben einladen, Beitritts-Code pflegen, Anfragen freigeben
Zugang verwalten alle Mitgliedschaften sehen, sperren und wieder freischalten
Löschen Mitglieder aus dem Team entfernen; umkehrbar sperren geht über „Zugang verwalten“
Verfügbarkeit sehen das Datum, bis wann jemand nicht kann, und den Grund dazu
Einwilligungen festhalten, wer wofür eingewilligt hat, und Widerrufe eintragen
Statistik aller Detail-Statistik aller Mitglieder, nicht nur der eigenen
Skills bewerten Skill-Bewertungen vergeben
Gruppen verwalten Personengruppen anlegen und pflegen
Rollen verwalten Rollen anlegen und Berechtigungen verteilen
Team-Einstellungen Branding und Einstellungen des Teams pflegen

Wo sie wirken. Alles an einzelnen Personen liegt seit dem 19.08.2026 an einem Ort, unter Mitglieder. Was du dort siehst, hängt am Recht; die Aufnahme neuer Leute liegt unter Team verwalten:

Was du tun willst Wo Recht
Liste sehen, jemanden anklicken Mitglieder Mitglieder sehen
Mitglieder einladen Mitglieder, das Plus Einladen und freigeben
Anfragen freigeben oder ablehnen Mitglieder, oben unter „Wartet auf Freigabe“ Einladen und freigeben
Sperren und wieder freischalten Mitglieder Zugang verwalten
Kontaktdaten in Liste und Akte Mitglieder Kontaktdaten sehen
Rolle, Zusatzrolle, Amt setzen Mitglieder, im Profil Rollen verwalten
Rollen, Ämter, Gruppen pflegen Team verwalten das jeweilige Recht der Zeile
Einladungen, Beitritts-Code, Aushang Mitglieder → Plus → Mitglieder einladen Einladen und freigeben

So sind sie voreingestellt:

Rolle Kader sehen Mitglieder pflegen Zugang verwalten Rollen verwalten Team-Einstellungen
Inhaber:in, Admin ja ja ja ja ja
Trainer:in ja ja ja nein nein
Mitglied, Eventplaner:in ja nein nein nein nein
Kassenwart:in ja nein nein nein nein

Zugang verwalten ist die Mitglieder-Liste samt Kennzahlen, dazu sperren und wieder freischalten. Trainer:innen haben es seit dem 19.08.2026 nach Voreinstellung. Vorher lag es bei Inhaber:in und Admin, obwohl Trainer:innen Mitglieder entfernen durften: Die härtere Maßnahme war erlaubt, die mildere nicht.

⚠️ Trainer:innen dürfen Mitglieder pflegen, aber keine Rechte vergeben. Sie legen an, löschen, bewerten, verwalten Gruppen, sehen Kontaktdaten und laden ein. Rollen verwalten und Team-Einstellungen liegen dagegen bei Inhaber:in und Admin.

Pflegen, Mitlesen und Einladen sind drei Rechte, nicht eines (seit 19.08.2026). Wer Trikotgrößen einträgt, muss nicht die Telefonnummern und Notfallkontakte sehen, und wer Leute hereinlässt, ist eine dritte Frage. Voreingestellt hat Trainer:in alle drei; ihr könnt sie einzeln vergeben.

Es ist dieselbe Trennung wie bei der Kasse: Wer die Mannschaft führt, soll nicht nebenbei festlegen können, wer im Team was darf. Wollt ihr es anders, gebt ihr der Rolle „Trainer:in“ die beiden Rechte ausdrücklich dazu.

Weitergeben kann man nur, was man selbst hat. Wer nicht Inhaber:in ist, kann eine Rolle nur mit Rechten anlegen, ändern, auf den Standard zurücksetzen oder vergeben, die er selbst trägt; sonst sagt Squova, welches Recht fehlt. „Rollen verwalten“ selbst gibt nur die Inhaber:in weiter, und ihre eigene Rolle lässt sich nicht ändern.

Wegnehmen auch nicht. Die Rolle einer anderen Person ändern, auch herabstufen, kann nur, wer mindestens deren Rechte hat. Eine Rolle beschneiden kann nur, wer alle Rechte jeder Person hat, die sie trägt. Die Rolle Admin und den Schalter Zählt zur Leitung ändert nur die Inhaber:in.

Die Skill-Bewertung braucht zweierlei. Das Recht Skills bewerten haben ab Werk Trainer:in, Admin und Inhaber:in. Die Funktion selbst ist aber im Team voreingestellt aus: Eingeschaltet wird sie unter Team verwalten → Team-Schalter → Skill-Bewertung, mit dem Recht „Team-Einstellungen“. Sie gehört nicht in jedes Team, und in keins ohne Absprache.

Trägt eine Trainer:in eine Bewertung ein, bekommt die bewertete Person eine Meldung: „Bewertung aktualisiert“, mit dem Namen der Trainer:in und einem Sprung ins eigene Profil. Sie ist still, also ohne Ton und ohne Push, und sie nennt weder Werte noch Kommentar. Niemand sonst erfährt davon, auch nicht der übrige Trainerstab. Deine eigene Selbsteinschätzung meldet gar nichts, du kennst sie ja.