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Training planen

Übungen und Techniken sammeln, ein Training in Phasen und Stationen planen, in der Halle danach arbeiten und hinterher festhalten, wie es lief.

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Unter Training liegen die Übungen und Techniken eures Teams, die Vorlagen für den Trainings-Plan und die Skizzen; oben schaltest du zwischen den Teilen um. Den Teil Vorlagen sieht nur, wer Training planen darf. Wer nicht planen darf, sieht Techniken und Skizzen nur, wenn es dort etwas gibt; bleiben nur die Übungen, fällt der Umschalter weg. Welche Themen im Training wie viel Zeit bekamen, steht in den Statistiken. Der Trainings-Plan selbst hängt an einem Trainingstermin: Dort stellst du den Ablauf aus Phasen zusammen, das Team sieht ihn nach dem Freigeben, und in der Halle führt dich die Hallenansicht hindurch.

Was frei ist und was Premium. Phasen, Notiz und Ansprache im Plan, das Freigeben, die Hallenansicht samt Vorschau, das Zeichnen in der Halle, das PDF und der Rückblick je Phase gibt es in jedem Team. Übungen, Techniken, Stationen und Gruppen, das Material aus dem Plan, Vorlagen und frühere Trainings als Grundlage, die Skizzen, das Speichern einer Zeichnung aus der Halle, die Themen in den Statistiken und die Notizen an der Übung gehören zu Premium.

Übungen anlegen

Die Übungen sind die Übungs-Bibliothek eurer Sport-Teams. Eine Übung trägt so viel, dass eine Vertretung sie ohne Rückfrage anleiten kann.

Eine Übung anlegen

Tippe auf das Plus und dann auf Neue Übung, auf jeder Seite der App. Bearbeiten läuft über dasselbe Formular: am ⋯ einer Übung auf Bearbeiten, dann steht alles schon drin. Nach dem Anlegen steht unten „Übung angelegt.“; Ansehen daneben öffnet die neue Übung unter Training, aufgeklappt und zuoberst. Das Formular hat drei Schritte; darfst du in mehreren Teams planen, kommt beim Anlegen vorher die Wahl des Teams dazu. Hat euer Team Verbindungen in einen Verein oder Verbund, folgt als letzter Schritt Für wen; ohne solche Verbindungen gibt es dort nichts zu wählen, und der Schritt fällt weg.

Übung. Titel, Ablauf und Dauer in Minuten. Ob Halle oder Beach, ergibt sich aus dem Team: Eine Übung gehört genau einem Team und damit dessen Sportart. Schwerpunkte wählst du aus Vorschlägen wie Annahme, Zuspiel oder Erwärmen, eigene trägst du darunter ein. Eine Übung kann mehrere Schwerpunkte haben, und nach ihnen filterst du oben in der Liste.

Spieler und Material. Die Spielerzahl von bis, dazu die Einheit: Einzelne, Paare oder Vierer. „Paare, 2 bis 12“ heißt also: ein bis sechs Paare. Beim Material steht je Zeile eine Menge, eine Bezeichnung und der Bezug: gesamt, je Paar, je Gruppe oder je Feld. In der Liste liest sich das als „1 × Ball je Paar, 8 × Hütchen“.

Stufen und Worauf achten. Unter Leichter steht, was hilft, wenn es noch nicht klappt. Die Stufen gehen von leicht nach schwer; über das ⋯ neben einer Stufe verschiebst du sie nach oben oder unten. Bonus ist für Gruppen, die schneller fertig sind, die Wertung sagt, wann eine Runde vorbei ist.

Unter Worauf achten steht, worauf du beim Zusehen achtest. Das sieht nur, wer das Recht Training planen hat. Für alle anderen fehlen sie nicht nur in der Anzeige, der Server schickt sie gar nicht erst mit. An der Übung steht es ganz unten im Kasten Nur für Trainer:innen, zusammen mit den letzten Notizen aus Rückblicken.

Übungen aus der Zeit vor diesem Formular hatten eine Kategorie und einen Schwerpunkt. Beide stehen jetzt als Schwerpunkte an der Übung, es ist nichts verloren gegangen.

Im Trainings-Plan eines Termins wird eine Übung zu einem Eintrag einer Phase, auch mehrmals im selben Training. Wie das geht, steht weiter unten unter „Einen Trainings-Plan bauen“.

Unter Medien hängst du bis zu fünf Fotos, Videos oder Skizzen an eine Übung: den Aufbau, den Ablauf als kurzen Clip, eine schwerere Stufe. Foto oder Video lädt eines vom Gerät hoch; es zählt zum Speicher des Teams, und ist der voll, sagt das Formular es, die Übung selbst ist dann trotzdem gespeichert. Aus Dateien verknüpft ein Foto oder Video, das schon in den Dateien des Teams liegt; es wird nicht kopiert und belegt keinen zusätzlichen Speicher.

An der aufgeklappten Übung steht das erste Medium groß und in seinem eigenen Format, eine hochkante Skizze also schmal und ganz. Die übrigen stehen in gleich großen Kacheln darunter, am Handy drei je Reihe, oben am großen Medium zählt „1 / 3“ mit. Ein Tipp öffnet jedes Medium groß. Hat die Übung mehrere, blätterst du dort mit den Pfeilen unten oder durch Wischen zu den anderen; am Rechner gehen auch die Pfeiltasten, und Escape schließt. Löschst du die Übung, gehen hochgeladene Medien mit, verknüpfte Dateien bleiben in den Dateien. Löscht jemand eine verknüpfte Datei, verschwindet sie auch aus der Übung.

Eine Skizze zeichnen

Unter Medien öffnet Skizze zeichnen ein Zeichenblatt über dem Formular. Zuerst wählst du, worauf du zeichnest: ein leeres Blatt, ein halbes Feld mit dem Netz oben, ein ganzes Feld hochkant oder quer, oder ein Foto. Die Felder haben die Maße eurer Sportart, in der Halle 9 × 9 bzw. 9 × 18 m mit Angriffslinie, am Beach 8 × 8 bzw. 8 × 16 m ohne. Quer liegt das Netz senkrecht in der Mitte. Auf einem breiten Bildschirm, am Rechner oder auf dem Tablet quer, ist das ganze Feld so deutlich größer und steht deshalb dort zuerst. Eine Skizze behält ihre Ausrichtung. Foto nimmt ein Bild aus deinen Bildern, etwa den Aufbau in eurer Halle. Es wird verkleinert und in der Skizze gespeichert, das Blatt übernimmt sein Seitenverhältnis. Zeigt das Foto Personen, sehen sie alle, die die Übung sehen.

Gezeichnet wird mit dem Finger oder der Maus. Am Telefon stehen unten sechs Werkzeuge, darunter fünf Farben und ein dünner oder dicker Strich. Auf dem Tablet und am Rechner stehen die Werkzeuge links; Farben, Strich, die Auswahl der Formen und Symbole, die Eingabe eines Texts und was zum gewählten Element gehört stehen rechts, und das Blatt bekommt die ganze Höhe.

  • Stift: Freihand.
  • Radierer: nimmt jeweils ein ganzes Element weg, über das du fährst.
  • Formen: Linie, Pfeil, Ballweg (gestrichelt), Laufweg (gebogen), Kreis, Rechteck und Zone (gefüllt). Du ziehst vom Anfang zum Ende; beim Kreis ist der Anfang die Mitte. Ein Tipp auf Formen wählt die zuletzt benutzte Form und klappt die Auswahl auf, die gewählte ist umrandet; ein zweiter Tipp klappt sie wieder zu.
  • Symbole: Spieler, Gegner, Zuspiel, Trainer:in, Ball, Hütchen, Ballwagen und Netz. Ein Tipp setzt das Symbol, und jeder neue Spieler bekommt die nächste freie Nummer. Die Auswahl klappt auf wie bei den Formen.
  • Text: Tipp auf die Stelle, Beschriftung eingeben, Setzen. Reicht sie über den Rand, rückt sie nach links.
  • Auswahl: Tippen wählt ein Element, Ziehen verschiebt es. Dazu erscheint Löschen, bei einem Spieler auch die Nummer, und eine Farbe färbt das gewählte Element um. Ziehst du auf freier Fläche, verschiebt sich im Zoom das ganze Blatt.

Rückgängig und Wiederholen stehen oben und gehen Schritt für Schritt zurück und vor, auch beim Verschieben und Umfärben. Das Ebenen-Symbol daneben (Hintergrund) wechselt den Grund, während du zeichnest, etwa vom leeren Blatt aufs Feld. Die Zeichnung bleibt; passt sie nicht ins neue Blatt, wird sie als Ganzes verkleinert, und Rückgängig holt den alten Hintergrund samt Zeichnung zurück. Mit Fertig kommt die Skizze ins Formular; gespeichert wird sie mit der Übung. Abbrechen fragt nach, wenn du schon etwas gezeichnet hast, und ein leeres Blatt lässt sich nicht übernehmen.

Mit zwei Fingern zoomst du bis vierfach hinein und schiebst das Blatt hin und her; mit einem Finger geht das über Auswahl auf freier Fläche. Das geht überall zwischen Kopf und Werkzeugen, auch neben dem Blatt, und gezoomt füllt das Blatt diese ganze Fläche. Am Rechner zoomst du mit gedrückter Strg-Taste (am Mac auch ⌘) und dem Mausrad oder indem du zwei Finger auf dem Trackpad zusammenziehst; das Rad allein verschiebt dann. Ansicht zurücksetzen oben rechts im Blatt zeigt wieder alles. Der Zoom ändert nur die Ansicht: Was du im Zoom zeichnest, liegt in der Skizze genau dort, wo du es gezeichnet hast. Setzt beim Zeichnen ein zweiter Finger auf, bleibt vom angefangenen Strich nichts stehen, und ein Strich, der neben dem Blatt beginnt, entsteht gar nicht.

Eine Skizze zählt als eines der fünf Medien der Übung und liegt im Speicher des Teams. An der Übung steht sie wie ein Foto, mit dem Hinweis Skizze. Tippst du sie im Formular an, öffnet das Blatt mit allem, was darauf ist, und du zeichnest an derselben Skizze weiter.

Jede Skizze, die du an einer Übung zeichnest, steht zugleich unter Skizzen (siehe „Skizzen sammeln“), mit dem Namen der Übung. Aus euren Skizzen unter Medien hängt eine vorhandene Skizze an, ohne sie zu kopieren. Es ist dann dieselbe Skizze: Zeichnest du an einer Stelle weiter, ändert sie sich überall, wo sie hängt. Entfernst du sie an der Übung oder löschst du die Übung, bleibt sie unter Skizzen.

Unter Link trägst du eine Adresse ein, etwa zu einem Video auf einer Videoplattform. Sie muss mit https:// beginnen und öffnet sich über Video-Link öffnen außerhalb der App; darunter steht die Adresse, zu der er führt. In Squova wird nichts eingebettet. Kennungen, die Plattformen beim Teilen anhängen, etwa si= oder utm_source=, entfernt Squova beim Speichern: Sie verraten, wer den Link geteilt hat, und der Link funktioniert ohne sie genauso.

Übungen finden

Am Handy steht jede Übung zuerst eingeklappt: der Titel, darunter Schwerpunkte, Dauer und Spielerzahl, rechts das erste Bild. Ein Tipp klappt die Übung in der Liste auf, ein zweiter wieder zu; das ⋯ erreichst du in beiden Zuständen. Auf einem großen Bildschirm steht links die Liste und rechts die gewählte Übung vollständig.

Aufgeklappt steht oben der Ablauf, darunter Medien und Link. Dann folgen Dauer, Spieler, Material und Wertung als Tabelle, jede mit einem Symbol davor, danach die Stufen mit ihren Marken Leichter, Stufe 1 und so weiter bis Bonus, und die Techniken. Ein Tipp auf eine Technik zeigt sie, ohne dass du die Liste verlässt. Eine Technik ist genauso aufgebaut: Beschreibung, Medien, dann ihre Abschnitte mit den Punkten.

Über der Liste steht eine Zeile mit der Suche und dem Filter-Symbol. Die Suche findet Wörter im Titel, im Ablauf und in den Schwerpunkten; Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle, und „ubung“ findet auch „Übung“. Das Filter-Symbol öffnet ein Blatt, in dem du nach Schwerpunkt und nach der Zahl der Spieler filterst. Trägst du dort 9 ein, bleiben die Übungen, deren Spielerzahl 9 einschließt, und alle ohne Angabe zur Spielerzahl. Ist ein Filter gesetzt, ist das Symbol ausgefüllt.

Passt keine Übung, setzt Filter zurücksetzen alles auf einmal zurück, unter der Liste oder im Filter-Blatt.

Eine Übung duplizieren

Für eine Variante tippst du im ⋯ an der Übung auf Duplizieren. Die Kopie heißt „Titel (2)“ und öffnet sich gleich im Formular, dort benennst du sie um und passt sie an. Mit kommen Felder, Stufen, Techniken, Fotos, Videos und Skizzen; Freigaben im Verbund und Notizen aus Rückblicken bleiben am Original. Fotos, Videos und Skizzen sind danach eigene Kopien, eine Änderung an der Variante wirkt also nicht auf das Original. Eine Datei aus den Dateien des Teams bleibt ein Verweis auf dieselbe Datei. Ist der Speicher voll, entsteht die Kopie trotzdem, nur ohne die Fotos und Skizzen, die nicht mehr passen; dann öffnet sich das Formular nicht, und die Meldung sagt, was fehlt.

Eine Übung löschen

Gelöscht wird über das ⋯ an der Übung. Steht sie in Trainings-Plänen, nennt der Dialog diese Termine vorher. In den Plänen verschwindet sie nicht: An ihrer Stelle bleibt eine Notiz mit ihrem Titel, und was du am Eintrag notiert hattest, bleibt erhalten. Ein vergangenes Training behält so seinen Ablauf.

Skizzen sammeln

Unter Training im Reiter Skizzen stehen alle Skizzen des Teams, jede mit Vorschau, Name und dem Hinweis, an wie vielen Übungen und Trainings sie hängt. Neue Skizze im Plus fragt zuerst nach einem Namen und öffnet dann das Zeichenblatt; nach Fertig steht sie in der Liste. Ein Tipp auf die Vorschau öffnet sie zum Weiterzeichnen. Im ⋯ stehen Bearbeiten, Umbenennen und Löschen; vor dem Löschen nennt die Rückfrage die Übungen und Trainings, an denen die Skizze hängt, dort fällt sie danach weg.

Eine Skizze mit Foto zeigt in der Liste nur ihre Zeichnung und den Hinweis mit Foto; das Foto lädt erst, wenn du sie öffnest. Die Skizzen ansehen kann jede:r im Team, ein Tipp zeigt die Skizze dann groß. Anlegen und ändern kann, wer Training planen darf.

Übungen kopieren und im Verbund freigeben

Über das ⋯ an einer Übung kopierst du sie in ein anderes Team, in dem du Training planen darfst, etwa von den Herren in die Beach-Mannschaft. Die Kopie ist danach eine eigene Übung: Was du an ihr änderst, wirkt nicht auf das Original zurück. Mit kommt alles außer Fotos, Videos und den Verweisen auf Techniken, denn beides gehört zum alten Team. Skizzen kommen mit: Sie stehen danach als eigene Einträge unter Skizzen des anderen Teams, ein Foto als Grund inklusive. Ist dort der Speicher voll, wird die Übung trotzdem kopiert, und die Meldung sagt, welche Skizzen fehlen.

Hat euer Team Verbindungen zu anderen Teams, stehen im letzten Schritt des Formulars, Für wen, die Reiter Verein und Verbund mit diesen Teams. Ein Häkchen gibt die Übung dorthin frei, und der Satz darüber sagt, wer sie danach sieht. Klappst du das Team auf, kannst du sie auf dessen Trainerstab oder einzelne Personen beschränken. Das andere Team sieht sie dann unter Training mit dem Hinweis Freigabe und eurem Teamnamen, nur zum Ansehen, mit ihren Skizzen (ohne das Foto einer Skizze, das kommt erst mit einer Kopie), und kann sie über das ⋯ in sein eigenes Team kopieren. Das „Worauf achten“ bleibt dabei bei euch, es steht weder in der Freigabe noch in der Kopie. Freigeben geht ab Premium mit Vernetzung, und auch das andere Team braucht Premium, um die Übung zu sehen; siehe Vernetzung.

Techniken beschreiben

Eine Technik beschreibt, wie eine Bewegung aussehen soll, unabhängig von einer bestimmten Übung: das untere Zuspiel, der Angriffsschlag, die Blockbewegung. Du findest sie unter Training, oben auf Techniken umschalten; angelegt wird wie bei den Übungen über das Plus mit Neue Technik. Am Handy stehen sie wie die Übungen eingeklappt da, mit den Namen ihrer Abschnitte als Vorschau. Die Suche darüber findet Wörter im Titel, in der Beschreibung und in den Punkten, wie bei den Übungen ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung und Umlaute.

Eine Technik besteht aus Abschnitten mit Punkten. Eine neue startet mit den Abschnitten Ausgangslage, Bewegung und Endposition; du kannst sie umbenennen, weitere hinzufügen, etwa „Typische Fehler“, und über das ⋯ daneben verschieben oder entfernen. Punkte trägst du je Abschnitt ein, ein leerer Punkt wird nicht gespeichert.

Wie an einer Übung hängst du bis zu fünf Fotos oder Videos an, hochgeladen oder aus den Dateien verknüpft. Löschst du eine Technik, gehen hochgeladene Medien mit, verknüpfte Dateien bleiben.

Eine Übung kann auf mehrere Techniken verweisen, Peppern etwa auf das obere und das untere Zuspiel. Im Formular der Übung tippst du die Techniken unter Techniken an; an der Übung stehen sie dann als Schaltflächen, und ein Tipp öffnet die Technik, ohne die Liste zu verlassen. Löschst du eine Technik, nennt der Dialog vorher die Übungen, die auf sie verweisen. Die Übungen bleiben, nur der Verweis fällt weg.

Einen Trainings-Plan bauen

Den Plan öffnest du am Termin eines Trainings über die Karte im Abschnitt Ablauf: Ohne Plan steht dort Plan erstellen, mit Entwurf Entwurf weiter bearbeiten. Derselbe Weg steht in der Leiste Verwalten als Trainings-Plan. Beides gibt es nur, wenn du das Recht Training planen hast; das Team sieht den Ablauf erst nach dem Freigeben. Am Rechner und auf dem Tablet quer steht links der Überblick über das ganze Training: ob es freigegeben ist, mit Vorschau und Freigeben, Datum und geplante Minuten, das Ziel, die Zeitleiste und das Material. Rechts stehen die Phasen. Am Handy steht alles untereinander.

Die Leiste ordnet sich bei einem Training nach dem Zeitpunkt: Vor Beginn stehen Trainings-Plan, Halle und Material vorn, ab Beginn Anwesenheit, Halle und Rückblick. Die übrigen Werkzeuge folgen; passt nicht alles ins Bild, wischst du die Leiste zur Seite, und ein weicher Rand rechts zeigt, dass es weitergeht.

Phasen

Der Plan besteht aus Phasen, etwa Ankommen, Erwärmen oder Spiel. Jede Phase hat einen Namen und eine Dauer in Minuten, ihre Uhrzeit rechnet Squova aus dem Beginn des Termins. Unter dem Plan stehen Vorschläge für Phasen-Namen, ein Tipp legt die Phase an. Oben steht, wie viele Minuten geplant sind und wie lange der Termin dauert. Planst du mehr, als der Termin dauert, zeigt der Plan das an; speichern kannst du trotzdem.

Öffnest du einen Plan, sind alle Phasen eingeklappt. Jede zeigt dann eine Zeile mit Uhrzeit, Name, Dauer, Form und Inhalt; passt die Spielerzahl einer Übung direkt in der Phase nicht zu den Zusagen, steht auch das dort. Ein Tipp auf die Zeile öffnet die Phase zum Bearbeiten, ein zweiter klappt sie wieder zu. Eine neue Phase steht gleich offen da, und Alle einklappen im ⋯ oben schließt alle auf einmal. Was du in einer Phase änderst, bleibt beim Zuklappen erhalten und wird mit Speichern geschrieben.

Über das ⋯ an einer Phase verschiebst du sie, löschst sie oder legst sie vor Beginn oder nach Ende des Termins, etwa für das Ankommen oder das Abholen. Eine solche Phase zählt nicht zur Dauer des Termins. Geschrieben wird alles erst mit Speichern.

Einträge und Stufen für heute

In eine Phase kommen Einträge: eine Notiz, eine Ansprache, eine Übung oder eine Technik aus eurem Training; jeder Knopf trägt ein Symbol vor dem Wort. Übung öffnet das Blatt Übung einfügen: Ein Tipp auf eine eurer Übungen setzt sie in die Phase, und fehlt eine, legst du sie dort mit Neue Übung an, ohne den Plan zu verlassen. Weitere Phasen legst du unten mit Phase hinzufügen an. Die Ansprache ist das, was du dem Team zu Beginn sagst, und sie bleibt bei dir. Dieselbe Übung darf in mehreren Phasen stehen. Das ⋯ an einem Eintrag verschiebt oder entfernt ihn.

An einer Übung mit Stufen tippst du die Stufen für heute an, etwa Stufe 1 und 3. Das Team am Termin und die Hallenansicht zeigen dann nur diese, mit ihrer eigenen Nummer; ohne Auswahl steht dort „Für heute: alle Stufen“, und es erscheinen alle. Die Erleichterung und der Bonus stehen immer dabei, und verweist die Übung auf Techniken, stehen deren Namen darunter. Eine Technik als eigenen Eintrag setzt du zum Beispiel an den Anfang des Techniktrainings; sie erscheint mit ihren Abschnitten und Punkten.

Eine Skizze an der Phase

Über das ⋯ an einer Phase öffnet Skizze zeichnen dasselbe Zeichenblatt wie an einer Übung, etwa für den Aufbau des Tages: welche Felder, wo die Hütchen stehen, wer wo anfängt. Nach Fertig steht die Skizze in der Phase über den Einträgen, und die eingeklappte Zeile nennt sie mit. Zugleich liegt sie unter Skizzen, benannt nach der Phase und dem Datum des Termins. Aus euren Skizzen im ⋯ hängt stattdessen eine vorhandene Skizze an.

Ein Tipp auf die Skizze zeichnet weiter, ebenso Skizze bearbeiten im ⋯. Es ist dieselbe Skizze wie unter Skizzen: Was du änderst, ändert sich überall, wo sie hängt, auch an Übungen und in anderen Trainings. Skizze entfernen nimmt sie nach Rückfrage nur von der Phase, endgültig mit Speichern; unter Skizzen bleibt sie.

Eine Phase hat höchstens eine Skizze. Eine Skizze mit Foto als Grund passt nicht an eine Phase und erscheint dort nicht unter Aus euren Skizzen: Der Plan wird bei jedem Öffnen des Termins geladen und für die Hallenansicht auf dem Gerät gespeichert. Aus demselben Grund darf sie nicht beliebig groß werden; bei sehr vielen Strichen sagt der Plan, dass sie zu groß ist. Hängt eine Skizze an einer Phase, lässt sie sich auch unter Skizzen nicht mehr auf ein Foto umstellen. Speicherst du den Plan als Vorlage oder übernimmst du ihn in ein anderes Training, zeigt die Phase dort auf dieselbe Skizze. Im PDF des Plans steht sie unter dem Namen der Phase.

In Gruppen und an Stationen trainieren

Eine Phase läuft entweder alle zusammen oder in Gruppen an Stationen. Das stellst du über das ⋯ an der Phase um.

Parallel und im Wechsel

Parallel in Gruppen heißt: Jede Gruppe bleibt die ganze Phase an ihrer Station, etwa Gruppe A auf Feld 1 und Gruppe B auf Feld 2. Stationen im Wechsel heißt: Alle Gruppen laufen nacheinander durch alle Stationen. Dafür trägst du ein, wie lange an einer Station gearbeitet wird und wie lange der Wechsel dauert; die Dauer der Phase rechnet Squova daraus, bei vier Stationen mit 6 Minuten Arbeit und 1 Minute Wechsel also 28 Minuten. Darunter zeigt der Plan unter Wer ist wann wo, welche Gruppe zu welcher Uhrzeit an welcher Station ist.

Die Gruppen heißen A, B, C und so weiter, es gibt so viele wie Stationen. Jede Station hat einen Ort, auf Wunsch eine Betreuung (jedes Mitglied des Teams, oben die mit dem Recht Training planen) und dieselben Einträge wie eine Phase, also auch eigene Stufen für heute: Dieselbe Übung kann bei Gruppe A in Stufe 3 und bei Gruppe B in Stufe 1 laufen. Stellst du die Phase wieder auf Alle zusammen, rücken die Einträge aller Stationen nacheinander in die Phase.

Auf- und Abstieg

Die dritte Form ist Auf- und Abstieg, etwa ein Kaiserturnier. Die Stationen heißen dann Felder: das erste Kaiserfeld, das letzte Einstieg, bei drei Feldern das mittlere Mittelfeld. Du trägst ein, wie lange eine Runde dauert und wie viele ein Team bilden; die Dauer der Phase bestimmst du selbst, und der Plan sagt dir, wie viele Runden hineinpassen. Aus den Zusagen rechnet er, wie viele Teams es gibt und wie viele davon am Kaiserfeld warten, weil je Feld zwei Teams spielen. Sieger steigen ein Feld auf, Verlierer ab; Ergebnisse führt der Plan nicht.

Gruppen einteilen

Wer in welche Gruppe kommt, legst du unter den Stationen mit Einteilen fest. Squova schlägt eine Einteilung aus den Zusagen vor, entweder Gleich stark (jede Gruppe bekommt Stärkere und Schwächere) oder Nach Niveau (die Stärksten zusammen). Grundlage ist die Skill-Bewertung der Trainer:innen, wenn Skills im Team eingeschaltet sind und du Skills bewerten darfst; sonst wird gemischt. Eingeteilt wird nur, wer zugesagt hat, Begleitpersonen bleiben bei ihrer Person und zählen in der Gruppe mit. Tippst du einen Namen an, setzt du die Person in eine andere Gruppe oder nimmst sie heraus.

Die Einteilung gilt für alle Phasen mit derselben Zahl an Gruppen, und sie wird mit Speichern geschrieben. Wer danach absagt, fällt aus seiner Gruppe heraus. Wer danach zusagt, steht unter Noch nicht eingeteilt; Verteilen setzt alle dort in die jeweils kleinste Gruppe. Über das ⋯ an der Einteilung teilst du neu ein.

Wenn die Zahl nicht passt

Passt die Zahl der Personen nicht zu einer Übung, steht an ihr im Plan ein Hinweis, etwa Braucht 6 bis 12, zugesagt 5. Gezählt werden die Zusagen samt Begleitpersonen, an einer Station mit Einteilung die Personen der Gruppe und beim Auf- und Abstieg die zwei Teams eines Felds. Bei einer Übung in Paaren oder Vierern sagt der Hinweis auch, wenn Personen ohne Paar oder Vierer bleiben. Den Hinweis siehst nur du, nicht das Team, und eine Übung ohne Angabe zur Spielerzahl bekommt keinen.

Material für das Training

Tragen die Übungen im Plan Material, rechnet Squova daraus den Bedarf für das ganze Training. Du siehst ihn im Termin unter Verwalten mit Material, unter der Überschrift Aus dem Trainings-Plan, und genauso unter den Phasen im Plan und in der Hallenansicht bis zum ersten Start. Darüber steht, was am Termin eingetragen ist, etwa ein Trainingsnetz, das zu keiner Übung gehört; nur das steht auch in der Info am Termin.

Kommt dasselbe Material in mehreren Übungen vor, zählt es einmal, mit dem größten Bedarf. Angaben je Paar rechnet Squova mit den Zusagen hoch und rundet auf: Bei 9 Zusagen sind es 5 Paare. Angaben je Gruppe und je Feld stehen als Hinweis darunter, weil die Zahl der Gruppen erst in der Halle feststeht. Solange niemand zugesagt hat, steht auch „je Paar“ dort als Hinweis. Material von Stationen, die gleichzeitig laufen, zählt zusammen: Zwei Stationen mit je 2 Bällen brauchen 4. Weil an einer Station genau eine Gruppe trainiert, wird dort aus „1 Leibchen je Gruppe“ eine feste Zahl.

Trägt keine Übung im Plan Material, sagt die Liste das; eintragen kannst du es an der Übung. Den Teil aus dem Plan sieht nur, wer planen darf; das Team sieht am Termin auch nach dem Freigeben nur das Eingetragene. Die Hallenansicht zeigt den Bedarf bis zum ersten Start, nach Uhrzeit bis zum Beginn; in der Vorschau steht er nicht. Wie du Material am Termin selbst einträgst, steht unter Termine.

Vorlagen und frühere Trainings

Einen Plan musst du nicht jedes Mal neu bauen. Über das ⋯ oben im Plan speicherst du ihn mit Als Vorlage speichern; die Vorlage bekommt einen Namen und steht danach unter Training im Teil Vorlagen, mit ihren Phasen als Zeitleiste und der Dauer. Über ihr ⋯ benennst du sie um oder löschst sie; Pläne, die aus einer Vorlage entstanden sind, bleiben dabei.

Ein Tipp auf die Vorlage zeigt ihre Phasen mit den Einträgen, am Handy in einem Blatt, am Rechner rechts daneben. Für ein Training nutzen listet die nächsten Trainings eures Teams; tippst du eines an, öffnet sich dessen Trainings-Plan mit den Phasen der Vorlage. Steht dort schon ein Plan, fragt Squova vorher, ob er ersetzt werden soll, und gespeichert ist auch hier erst mit Speichern. Gibt es kein kommendes Training, steht es dort; lege dann zuerst unter Termine eines an.

Über dasselbe ⋯ (Aus Vorlage übernehmen) oder, solange der Plan leer ist, direkt darunter (Aus Vorlage) holst du dir einen Plan aus einer Vorlage oder Aus früherem Training. Übernommen wird alles außer der Ansprache, die an den einen Abend gehört; auch die Betreuung der Stationen und die Einteilung bleiben weg, denn sie hängen daran, wer kommt. Übungen, die es inzwischen nicht mehr gibt, fallen dabei weg. Steht im Plan schon etwas, fragt Squova vorher, ob es ersetzt werden soll. Geschrieben wird erst mit Speichern, und die Kopie wirkt nie auf die Vorlage oder das frühere Training zurück.

Gehört das Training zu einer Serie und hat das letzte Training dieser Serie einen Plan, bietet ein leerer Plan ihn oben an („Wie am …?“); von selbst übernommen wird nichts.

Den Plan fürs Team freigeben

Solange du den Plan nicht freigibst, ist er ein Entwurf, und nur wer planen darf, sieht ihn. Oben im Plan steht Freigeben. Danach sieht das Team am Termin nach der Info den Abschnitt Ablauf. Eingeklappt steht dort das Ziel, die Zahl der Phasen mit ihrem Beginn („2 Phasen ab 19:00“) und die eigene Gruppe, wenn es parallele Gruppen gibt; während des Trainings Jetzt und Als Nächstes, bei Stationen mit der Runde. Alle Phasen zeigt je Phase eine Zeile mit Uhrzeit, Name und Dauer, die laufende hervorgehoben. Ein Tipp auf die Zeile klappt die Phase über die ganze Breite auf. Eine Übung steht dort mit ihrer Beschreibung, abgesetzt darunter Heute mit den Stufen für heute und deiner Notiz, danach Leichter, Bonus und Techniken. Eine Technik ist eine Zeile; ein Tipp öffnet sie mit allen Abschnitten.

Bei Stationen im Wechsel steht oben die eigene Gruppe, etwa Du bist in Gruppe B, und darunter der eigene Weg: je Runde eine Zeile mit Uhrzeit, Übung und Station, die sich aufklappen lässt. Das Raster Wer ist wann wo, die Namen aller Gruppen und die Liste der Stationen stehen hinter Alle Gruppen und Namen. Bei parallelen Gruppen nennt schon die eingeklappte Zeile die eigene Gruppe und das Feld; aufgeklappt stehen die Betreuung, die Übung mit den Stufen dieser Gruppe und wer mit einem spielt, die anderen Gruppen als eigene Zeilen. Wer keiner Gruppe angehört, etwa weil er noch nicht eingeteilt ist, sieht die Stationen als Zeilen mit Übung, Ort und Betreuung. Beim Auf- und Abstieg stehen die Teamgröße, die Dauer einer Runde, die Zahl der Runden, die Felder und die Regel da. Die Ansprache steht nirgends darin.

Hast du vorher noch etwas geändert, wird es beim Freigeben mitgespeichert. Eine Benachrichtigung geht dabei nicht hinaus. Mit Zurücknehmen wird der Plan wieder zum Entwurf. Ist das Training für ein verknüpftes Team mit Mitmachen freigegeben, sieht es den Ablauf genauso; bei Nur sehen nicht.

In der Halle

Für das Training selbst gibt es die Hallenansicht, einen Spickzettel mit Timer. Du öffnest sie am Termin in der Leiste Verwalten mit Halle, sobald der Plan Phasen hat. Sie zeigt eine Phase mit ihrer Skizze und ihren Einträgen samt Ansprache, die verbleibende Zeit, die nächste Phase und darunter den ganzen Ablauf. Unter einer Übung steht dort auch Worauf achten; am Termin steht es nicht, Spieler bekommen es gar nicht. Ein Tipp auf die Skizze zeigt sie über den ganzen Bildschirm.

Oben stehen Phase und Zeit in einer Zeile, darunter der Fortschritt und die nächste Phase. Unten schwebt der Player als Pille, gestaltet wie die Navigation der App. Dazwischen steht der Inhalt der Phase; er scrollt nur, wenn er nicht auf den Bildschirm passt, etwa bei vielen Stationen, und läuft dabei unter dem Player durch. Am Ende steht das Letzte ganz über dem Player. Auf einem Tablet quer steht die Zeit groß unter dem Namen der Phase. Hältst du ein Telefon quer, reicht die Höhe nicht für alles; dann scrollt die Zeit mit, der Player bleibt.

Selbst steuern

So öffnet die Ansicht: auf Phase 1 mit voller Zeit, vor dem ersten Start mit der Materialliste. Gesteuert wird mit dem Player unten, vier Symbolen ohne Text. ▶ startet die Uhr, ⏸ hält sie an. ⏮ und ⏭ wechseln die Phase, ein Tipp auf eine Phase im Ablauf springt dorthin; läuft die Uhr, läuft sie in der neuen Phase gleich weiter. ↺ setzt die Uhr der laufenden Phase auf ihre volle Zeit zurück, die anderen Phasen bleiben, wie sie sind. In Phase 1 ist ⏮ ausgegraut.

Jede Phase behält ihre Zeit: Kommst du zu einer angefangenen zurück, geht es dort weiter, wo sie stand. Ist die Zeit einer Phase um, bleibt die Phase stehen, und die Uhr zählt die Überziehung, etwa +1:30 in Orange. Auf der letzten Phase steht statt ⏭ eine Fahne, sie beendet das Training. Danach steht Training vorbei mit Rückblick, und Letzte Phase führt zurück, falls du zu früh beendet hast. In der Vorschau gibt es keine Fahne, dort ist ⏭ auf der letzten Phase ausgegraut.

Den Stand merkt sich dein Gerät für dieses Training, auch wenn du die Ansicht schließt, das Telefon sperrst oder die App im Hintergrund beendet wird. Andere Geräte sehen ihn nicht. Das ganze Training setzt Von vorn im ⋯ zurück.

Mit der Uhr mitlaufen

Im ⋯ schaltet Mit der Uhr mitlaufen in den Modus, der dem Plan nach der Uhr folgt: Die Ansicht zeigt die Phase, die laut Plan gerade läuft, vor Beginn die erste mit ihrer Startzeit. Unten steht derselbe Player. Ein Tipp auf eines seiner Symbole übernimmt die Steuerung: Die Ansicht wechselt zu Selbst steuern, bleibt bei der Phase und der Zeit, die laut Uhr gerade gelten, und führt dann aus, was du getippt hast. ⏸ hält also genau dort an, ⏭ springt von dort in die nächste Phase. Selbst steuern im ⋯ übernimmt ebenso, angehalten.

Dein Gerät merkt sich den Modus. Am gespeicherten Plan ändert sich in keinem der beiden Modi etwas.

Stationen und Zeichnen

Läuft eine Phase mit Stationen, steht darunter je Gruppe, an welcher Station sie gerade ist, mit den Namen der Gruppe. Im Wechsel zeigt die Ansicht die Runde, etwa Runde 2 von 4, und die Uhr zählt bis zum nächsten Wechsel; in der Wechsel-Minute steht Wechsel darüber, in der letzten Runde zählt sie bis zum Ende der Phase. Beim Auf- und Abstieg zählt die Uhr bis zur nächsten Runde und nennt die Runde, etwa Runde 3 von 8. Selbst gesteuert folgen die Runden dem Timer der Phase, eine Pause hält also auch sie an.

Oben links steht die Uhrzeit von jetzt, etwa „Jetzt 19:42“, damit sie nicht wie der Beginn des Trainings aussieht. Oben rechts öffnet Zeichnen (mit Pinsel) das Zeichenblatt direkt über der Skizze der laufenden Phase, ohne Skizze über dem halben Feld, etwa um in der Halle schnell etwas zu zeigen. Es hat alle Werkzeuge. Das X schließt das Blatt ohne Rückfrage, und was du gezeichnet hast, ist dann weg; das Papierkorb-Symbol leert es, Rückgängig holt es zurück. Speichern legt die Zeichnung als neue Skizze unter Skizzen an und hängt sie an die laufende Phase; hat die Phase schon eine, fragt das Blatt vorher, und die bisherige bleibt unter Skizzen. Zeichnen geht in jedem Team, Speichern nur mit Premium und nur mit Netz; ohne Netz sagt das Blatt das oben.

Der Bildschirm bleibt an, solange die Ansicht offen ist. Hat die App den Plan einmal mit Netz geladen, öffnet die Ansicht auch ohne Netz; das nächste Training lädt sie dafür von selbst vor. Auf einem Tablet quer steht der ganze Ablauf daneben. Öffnen kann sie, wer planen darf, auch ohne Premium.

Vorschau aus dem Plan

Wie ein Plan in der Halle aussieht, siehst du schon beim Planen: Im Plan öffnet Vorschau die Hallenansicht mit dem Stand, den du gerade bearbeitest, auch bevor du speicherst. Sie ist derselbe Spickzettel mit demselben Player, bei Stationen mit der Einteilung aus dem Plan. Sie merkt sich aber nichts, und Mit der Uhr mitlaufen gibt es dort nicht. In der Vorschau wird nichts gespeichert, auch Zeichnen zeichnet nur. Nach dem Schließen bist du wieder im Plan, mit allem, was du geändert hast; gespeichert wird weiter mit Speichern.

Den Plan drucken

Zum Ausdrucken wählst du im ⋯ oben im Plan Als PDF. Das öffnet eine A4-Datei mit allen Phasen und Uhrzeiten, der Skizze einer Phase, den Einträgen samt Stufen für heute, den Stationen mit Ort, Betreuung und Namen der Gruppen und am Ende dem Material-Bedarf; reicht eine Seite nicht, folgen weitere. Das PDF zeigt deine Sicht, also mit Ansprache, und es zeigt den gespeicherten Stand; was du noch nicht gespeichert hast, steht nicht darin. Drucken geht in jedem Team, auch ohne Premium. Die Adresse der Datei gilt 15 Minuten.

Nach dem Training: der Rückblick

Nach dem Training hältst du im Rückblick fest, wie es lief. Er steht im Termin unter Verwalten, sobald das Training begonnen hat, und in der Hallenansicht, wenn alle Phasen durch sind. Je Phase wählst du Wie geplant, Gekürzt oder Ausgefallen und schreibst auf Wunsch eine Notiz dazu, etwa „Halle erst spät offen“.

Mit Premium gibt es je Übung ein Feld Für die Übung: Was du dort schreibst, steht danach unter Training an der Übung, bei Aus Rückblicken mit dem Datum des Trainings, und hilft beim nächsten Planen. Den Rückblick und diese Notizen sieht nur, wer Training planen darf. Er bleibt stehen, auch wenn du den Plan danach noch einmal änderst.

Themen über die Saison

Worum es in euren Trainings ging, zeigen die Statistiken: In der Sicht Team steht der Abschnitt Training mit den Minuten je Thema. Wie gezählt wird, steht im Kapitel Statistiken.

Wer darf was

Alles in diesem Kapitel hängt an einem Recht: Training planen. Wer es hat, legt Übungen und Techniken an, bearbeitet und löscht sie, stellt den Trainings-Plan eines Termins zusammen, gibt ihn frei und schreibt den Rückblick. Die Skizzen unter Skizzen pflegen dieselben Personen. Vorlagen, die Themen in den Statistiken, der Rückblick und die Punkte unter „Worauf achten“ sind nur für diese Personen da; wer das Recht nicht hat, sieht den Teil Vorlagen gar nicht.

Die Übungen und Techniken ansehen kann jede:r im Team, ohne „Worauf achten“. Den Ablauf eines Trainings sieht das Team erst, wenn der Plan freigegeben ist, und dann ohne Ansprache; die Skizze einer Phase steht dort beim Aufklappen über den Einträgen. Skizzen an Übungen, Phasen und unter Skizzen gibt es, wie Übungen und Stationen im Plan, nur mit Premium; in der Halle zeichnen geht in jedem Team, nur das Speichern braucht Premium.

Kopieren geht nur in ein Team, in dem du ebenfalls Training planen darfst und das Premium hat. Freigeben im Verbund braucht zusätzlich die Vernetzung; das andere Team kann eine Freigabe nur ansehen und kopieren, nie ändern.